Bezirk Altona

Integration / Soziale Inklusion Schulterschluss für Altona

Die Veranstaltung „Schulterschluss für Altona“ war nicht zuletzt auch wegen der inspirierenden Rede von der Staatsministerin Frau Aydan Özuguz ein Erfolg.

Schulterschluss für Altona

Eine bunte Mischung der bezirklichen Akteuren haben im Februar, im Kollegiensaal des Altona Rathauses, durch den Fachreferent Jens Schneider und die Podiumsgäste Kübra Gümüsay, Derya Yildirim und Bedo Kayaturan neue  Impulse bekommen, die in die Überarbeitung und des Altona Integrationskonzeptes einfließen werden.

Hintergrund der Veranstaltung

Die Veranstaltung „Schulterschluss für Altona-Runder Tisch Integration“ ist ein politisch gewünschtes Format, dass sich an alle professionellen  und ehrenamtlichen Akteure und interessierte Bürger aus dem Bezirk Altona richtet. Es soll dazu dienen, Partizipation und Gestaltungsmöglichkeiten zum Thema Integration/soziale Inklusion im Bezirk Altona umzusetzen und mit Leben zu füllen.

In den letzten Jahren sind viele „Neuhamburger“ in den Bezirk Altona gezogen. Aufgrund ihres besonderen Hintergrundes, bedarf es einer erneuten Auseinandersetzung über Maßnahmen, mit denen die Beteiligung, die Begegnung und das Zusammenleben im Bezirk positiv gestaltet wird. Aus diesem Grund soll das bezirkliche Integrationskonzept fortgeschrieben werden. Die bereits bestehenden Maßnahmen sollen erweitert und ergänzt werden, um Handlungsspielräume zu gestalten, die das gemeinsame Leben in Altona bestmöglich zu gewährleisten.

Schulterschluss für Altona
(Bild: Hinrich Schultze)

Die Auftaktveranstaltung „Schulterschluss für Altona“ vom 24.2. 2017 fand unter reger Beteiligung von interessierten Fachleuten und Bürger*innen im Kollegiensaal des Rathauses Altona statt und wurde von Portia Sarfo, vom Eine-Welt-Netzwerk moderiert.

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