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Zu Ehren Astrid Lindgrens, deren Todestag sich Ende Januar zum zehnten Mal jährt, zieht die Wanderausstellung "Die Lebenswelt der Astrid Lindgren" in das Hamburger Schulmuseum.
Bis heute unvergessen: Astrid Lindgren Welches Kind kennt nicht die starke Pippi, den frechen, aber liebenswerten Michel aus Lönneberga oder Karlsson mit seinem Propeller? Auch nach Astrid Lindgrens Tod vor genau zehn Jahren leben ihre Figuren in den Herzen von Kindern und Erwachsenen weiter. Seit Jahrzehnten beeinflussen die wunderschönen Kindergeschichten Menschen auf der ganzen Welt. Bis heute ist die schwedische Autorin eine der beliebtesten und bedeutendsten Kinderbuchautoren.
Exponate aus Lindgrens eigener Sammlung Die Ausstellung wurde zum ersten Mal 1997 gezeigt, zu Ehren Astrid Lindgrens 90. Geburtstag. Zusammengetragen hat sie Matthias Blum, der bereits Anfang der 1990er Jahre mit Astrid Lindgren persönlich den Grundstein für die Sammlung gelegt hat. Die Ausstellung zeigt das Gesamtwerk der Autorin in zahlreichen Exponaten und persönlichen Gegenständen.
Bilder vom Rahmenprogramm Die Ausstellung wird von einem Rahmenprogramm begleitet: ein Pippi-Verkleidungs-Wettbewerb, ein Malwettbewerb und viele Verlosungsaktionen.
Der schwedische Honorarkonsul Leif A. Larsson, der Kurator Matthias Blum, die Verlegerin Silke Weitendorf vom Oetinger Verlag und der Schauspieler Peter Lohmeyer bei der Ausstellungseröffnung
Viel Kunst für wenig Geld - mit dem Kunstmeilenpass die Kunsthalle, das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, das Bucerius-Kunst-Forum, die Deichtorhallen und den Kunstverein besuchen.
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