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Der FC Süderelbe zu Gast in Osaka

Süderelbe-Kicker zu Besuch in Osaka: das B-Jugend Team im Land der Kirschblüten.

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FC Süderelbe

Gruppenfoto beim offiziellen Sponsor Mizuno Corporation: Die B-Jugend Mannschaft des FC Süderelbe wurde, zusammen mit den anderen teilnehmenden Teams, offiziell empfangen.

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Die B-Jugend Mannschaft des FC Süderelbe
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FC Süderelbe

Mannschaftstraining am zweiten Tag: Das heimische Trainingsgelände wurde gegen das einer japanischen High School getauscht.

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Beim Mannschaftstraining
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FC Süderelbe

Der Zweite Vorsitzende Matthias Nehls vor dem Rathaus in Osaka.

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Empfang im Rathaus von Osaka
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FC Süderelbe

Am dritten Tag wurde gegen die Mannschaft der Yasu High School gespielt.

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Anpfiff gegen das Team der Yasu High School
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FC Süderelbe

Die beiden Mannschaften vor dem Anpfiff.

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Die beiden Mannschaften vor dem Anpfiff.
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FC Süderelbe

Pinguine, Delphine und Walhaie: Die Delegation besuchte eines der größten städtischen Innenaquarien.

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Vor dem Kaiyukan-Aquarium
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FC Süderelbe

Die Fußballer besuchten auch den Tempozan-Marktplatz. Neben vielen Einkaufsmöglichkeiten findet man dort eine weitere Attraktion: das Tempozan-Riesenrad. Mit einem Durchmesser von 100 Metern gehört es zu einem der größten Riesenräder der Welt.

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Besuch des Tempozan-Marktplatzes
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FC Süderelbe

Auch eine Besichtigung der Burg Osaka ließen sich die Kicker nicht entgehen. Die Burg wurde 1583 erbaut, in den darauffolgenden Jahren allerdings mehrfach durch Kriege zerstört. Heute findet sich hier ein Museum und eine Aussichtsplattform.

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Burg Osaka
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FC Süderelbe

Besuch einer J-League Partie: Matthias Nehls zeigt Flagge bei einem Spiel von Cerezo Osaka. Die J-League entspricht der deutschen Fußball-Bundesliga.

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Der Vorsitzende Matthias Nehls bei einer Partie des Erstligisten Cerezo Osaka
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FC Süderelbe

Im Block der Heim-Mannschaft: Zwei Kicker des FC Süderelbe zusammen mit den Fans von Cerezo Osaka. Die Anhänger des Erstligisten mussten bereits einiges durchstehen  – der Verein ist bekannt für sein ungewöhnliches Pech im Kaiserpokal. Sechs Mal stand die Mannschaft im Finale und sechs Mal verließen sie als Verlierer den Rasen.

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Die Fans von Cerezo Osaka
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FC Süderelbe

Schwarz-Rot-Gold in Osaka: Die Mannschaft zeigt vor dem Kincho Stadion Flagge. Der Stadionbesuch bildete den krönenden Abschluss einer rundum gelungenen Reise.

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FC Süderelbe vor dem Kincho Stadion
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(Quelle: FC Süderelbe) Postkarte versenden Zoom

Dass es innerhalb einer Städtepartnerschaft auch einen sportlichen Austausch geben kann, zeigte das Turnier der Jugendmannschaften in Osaka. Im Inselstaat ist Fußball nach Baseball die populärste Sportart und längst werden japanische Profis auch in die Bundesliga exportiert. Im Sommer 2011 machte sich eine Delegation des FC Süderelbe auf den Weg nach Japan, um dort für sieben Tage die Hansestadt zu repräsentieren.

Nach der Landung wurden die Süderelbe-Kicker im 31. Stock des Hotels herzlich begrüßt, auch der offizielle Sponsor Mizuno Corporation hieß die deutschen Nachwuchs-Sportler willkommen. Am zweiten Tag war das Team ins Rathaus eingeladen und wurde dort von Bürgermeister Hiramatsu empfangen. Abends fand dann die erste Partie statt: Der FC Süderelbe trat gegen die Mannschaft der Yasu High School an. Zwar verloren die Hamburger Kicker das Spiel, allerdings waren auch die Ausgangsvoraussetzungen nicht die allerbesten. Temperaturen um die 35 Grad und die hohe Luftfeuchtigkeit legten sich auf Kondition und Ausdauer, zudem waren die jeweiligen Gegner zwei Jahre älter und somit körperlich klar im Vorteil. Auch das Spiel gegen die Jugendmannschaft von Cerezo Osaka konnten die 16-jährigen Süderelber nicht für sich entscheiden. Die dritte und letzte Partie fiel dann leider buchstäblich ins Wasser, als anhaltende Regenfälle das Stadion zum Teil überfluteten.

Doch auch abseits des Rasens gab es in der drittgrößten Stadt Japans noch einiges zu erleben: In einem der größten Innenaquarien konnten Pinguine, Delphine und Walhaie bestaunt werden. Außerdem bot der Marktplatz eine weitere Superlative auf. Mit einem Durchmesser von 100 Metern gehört das Tempozan-Riesenrad zu einem der größten der Welt. Am fünften Tag stand eine Besichtigung der Burg Osaka auf dem Plan. Die Burg stammt aus dem Jahr 1583 und hat eine Aussichtsplattform, von der aus man die Dächer von Osaka anschauen kann. Der Abschluss-Ausflug ging standesgemäß ins Stadion zu einem Spiel des Erstligisten Cerezo Osaka.

Für alle Teilnehmer war die Reise ein unvergessliches und nachhaltiges Erlebnis. Und die Aktion zeigte vor allem, dass die Liebe zum Fußball interkontinental verbindet. Matthias Nehls, Vorsitzender des FC Süderelbe,  schlug bereits einen Gegenbesuch vor.