Altona
Adalbertstraße 11/13: Dokument großbürgerlicher Wohnkultur
Die Villa zeigt noch heute das bauzeitliche Erscheinungsbild. »
Altonaer Volkspark
Der Altonaer Volkspark gehört zu den bedeutendsten sozialpolitischen Errungenschaften Altonas. »
Am Felde 37: Ottenser Wohn- und Geschäftshaus
(mit Foto) Teil eines Ensembles von Wohn- und Geschäftsbauten »
Am Hang 22-26 und Krumdal 14: Charakteristische Fischerhäuser des 18. Jahrhunderts
(mit Foto) Das Blankeneser Hanggebiet zählt zu den ältesten Siedlungsausdehnungen im Hamburger Raum. Charakteristisch hervorzuheben sind vor allem die „Twee- und Dreehuuse“, zu denen auch die Häuser Am Hang 22-26 und Krumdal 14 zählen. Diese Wohngebäude wurden im 18. Jahrhundert für zwei bis drei Fischerfamilien gebaut. »
Bahrenfelder Straße 69 / Mottenburger Twiete 2: Wohn- und Geschäftshaus im Neorenaissance-Stil
Das Wohnhaus in Ottensen stammt aus dem Jahr 1890. »
Baurs Weg 10, Strandweg 1: Elegante Villa mit Elbblick (Ensemble)
(mit Fotos) Im historischen Baurs Park, den der Altonaer Kaufmann Georg Friedrich Baur Anfang des 19. Jahrhunderts durch den Architekten Joseph-Jacques Ramée in englischem Stil hatte gestalten lassen, errichtete 1924 der Architekt Max Bach sein eigenes Wohngebäude kaum einsehbar am Baurs Weg 10 am südwestlichen Rand mit freiem Blick auf die Elbe. »
Bernadottestraße 36, 38, 40, Tönsfeldtstraße 40: Ensemble im Stile des „Neuen Bauens“
Das drei- bis viergeschossige Mietwohnhaus wurde 1928-29 durch den Architekten Emil Hinrichsen in Stil des „Neuen Bauens“ errichtet. »
Beselerstraße 1: Entstehung eines Villenviertels zu Beginn des 20. Jahrhunderts
(mit Foto) Bei der Beseler Straße 1 handelt es sich um ein 1906 vom Bauunternehmer Butenschön erbautes Haus, das zu dem schutzwürdigen Ensemble Bellmannstraße 1,3 und 5, Beselerstraße 1, 2, 2a, 4, 6, 8, Beselerplatz 3, 4, 5 und Dürerstraße 2 und 4 gehört. »
Blankeneser Hauptstraße 16; Hoher Weg 1 A, B; Grotiusweg 37: Blankeneser Bauten des Architekten Walther Baedeker
Villa auf dem Falkenstein und Wohn- und Geschäftshaus. »
Bleickenallee 26a: Ehemaliges Wartehäuschen
Das ehemalige Wartehäuschen an der Bleickenallee 26a steht aufgrund seiner historischen und architektonischen Bedeutung seit kurzem unter Denkmalschutz. »
Bleickenallee 30, 34, 36-38, Bülowstraße 9: Ensemble mit Gymnasium Hohenzollernring und Altonaer Kinderkrankenhaus
Gymnasium, Seniorenstift, Kinderhospital und Frauenklinik gehören zu dem Ensemble in Ottensen. »
Broers Treppe 6: Villenarchitektur im Heimatstil
Das Gebäude Bröers Treppe 6 wurde 1907 von dem Architekten Walther Baedeker errichtet. »
Elbchaussee 157: Romantisches Gärtnerhaus der Jahrhundertwende um 1900
(mit Foto) Das Gebäude Elbchaussee 157, ein 1898 errichtetes ehemaliges Gärtnerhaus zur Villa Elbchaussee 153, ist Teil des schutzwürdigen Ensembles Elbchaussee 153-157. Das Gebäude Elbchaussee 153, eine klassisch-schlichte Villa, die 1836-37 durch den Baumeister Franz G. Forsmann für David F. Weber errichtet worden ist, ist bereits 1960 in die Denkmalliste aufgenommen worden. »
Elbchaussee 31, 31a und 40: Ensemble „Heine-Park“ - Geschichte der Landhauskultur
(mit Foto) Wegen seiner Bedeutung als Dokument der Geschichte der Landhauskultur an der Elbchaussee und als Zeugnis der Bau- und Wohnkultur des frühen 19. und 20. Jahrhunderts sowie aus ortsgeschichtlichen Gründen wurde das Ensemble „Heine-Park“ im Bezirk Altona jetzt in die Denkmalliste eingetragen. Es besteht aus dem Wohngebäude Elbchaussee 31a, dem Heineschen Gärtnerhaus Elbchaussee 31 und der 1913 errichteten Villa Elbchaussee 43. »
Elbchaussee 40: Teil des Ensembles Elbchaussee 38-52 und Rothestraße 1,2,4
Das Gebäude Elbchaussee 40 ist Teil des größeren Ensembles Elbchaussee 38-52 und Rothestraße 1, 2, 4. Die zweigeschossigen, traufständigen Reihenhäuser an der Elbchaussee wurden Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts, mit Vorgartenbereichen und zum Teil erhaltenen historischen Verandaüberdachungen und Einfriedungen errichtet. »
Elbchaussee 42: Teil der Ottenser Siedlungs-, Bau- und Gewerbegeschichte Ende des 19. Jahrhunderts
(mit Foto) Das Ensemble Elbchaussee 42 ist Teil des größeren Ensembles Elbchaussee 38-52 und Rothestraße 1, 2, 4. Die zweigeschossigen, traufständigen Reihenhäuser wurden ursprünglich als Sommersitze erbaut, kurze Zeit später als Gewerbegebäude genutzt. »
Georg-Bonne-Straße 86: Haus in Nienstedten
(mit Foto) Der eingeschossige Putzbau aus dem 19. Jahrhundert wurde später für gewerbliche Zwecke umgenutzt und modernisiert. »
Godeffroystraße 40: Schlichte Formensprache einer repräsentativen Villa von 1909
(mit Foto) An der Schillerstraße (heute Godeffroystraße 40) errichtete der Architekt M. Brokmann 1909 ein zweigeschossiges Doppelwohnhaus mit Souterrain und ausgebautem Dachgeschoss. »
Goßlerstraße 22, 24: Landhäuser der Hamburger Moderne
Bei dem Ensemble Goßlerstrasse 22, 24 handelt es sich um zwei durch Garagenbauten und einen Freisitz miteinander verbundene Wohngebäude, die 1928-1930 vom Architekturbüro Bensel & Kamps für Vilma Mönckeberg-Kollmar und Dr. Robert Gärtner errichtet wurden. »
Groß Flottbeker Straße 53: Schäferhaus mit wechselvoller Geschichte
Das eingeschossige Fachwerkhaus unter reetgedecktem Krüppelwalmdach soll 1813 errichtet worden sein. »
Gudrunstraße 120: Landhaus und reetgedeckter Gartenpavillon
Das Backsteingebäude mit Gartenpavillon ist in eine weitläufige Gartenanlage eingebettet. »
Hohenzollernring 28-32: Siedlungsbau einer kreativen Architektengeneration der Weimarer Republik (Ensemble)
(mit Foto) Die Siedlungen am Hohenzollernring 28-32 wurde nach Plänen des Architekten Heinrich W. Müller zwischen 1930-1932 errichtet. »
Hohenzollernring 31-37, Bleickenallee 15-17: Ensemble des Siedlungsbaus mit zeitpolitischer Besonderheit
(mit Foto) Das Ensemble Hohenzollernring 31-37/Bleickenallee 15-17 wurde zwischen 1930 und 1938 durch den Architekten Friedrich Ostermeyer errichtet. »
Jürgensallee 134: Villa in Reformarchitektur
(mit Foto) Das Backsteinwohnhaus wurde 1927 nach Plänen der Gebrüder Hans und Oskar Gerson errichtet. Sie gehörten in den 1920er Jahren zu den tonangebenden Architekten Hamburgs und den ersten Vertretern der Reformarchitektur, welche Ruhe und Bequemlichkeit der Bewohner vor Repräsentationsbedürfnisse stellte und den Garten als Außenwohnraum einführte. »
Karl-Jacob-Straße 1-31, Kanzleistraße, Am Westerpark - "Hermkes-Siedlung": Beispielhafte Siedlungsarchitektur
(mit Foto) Aufgrund ihrer beispielhaften Siedlungsarchitektur und als Zeitzeugnis von besonderer Bedeutung wurde die „Hermkes-Siedlung“ in Klein Flottbek jetzt unter Denkmalschutz gestellt. Die von dem Hamburger Architekten Bernhard Hermkes (1903 - 1995) entworfene spezifisch bürgerliche Siedlung verkörpert eine Facette der Nachkriegsmoderne, die „ohne überflüssigen Zierrat menschliche Dimensionen und handwerkliche Qualität vereint“, wie es im Gutachten heißt. »
Keplerstraße/Eulenstraße: Fabrik- und Werkhallenkomplex
Der Fabrik- und Werkhallenkomplex Keplerstraße/Eulenstraße, gebaut in den Jahren 1925-26, ist Teil des Ensembles Eulenstraße 47-75, Große Brunnenstraße 52-60, Keplerstraße 2-18 und Rothestraße 39-43. »
Klein Flottbeker Weg 89: Ein Schmuckstück der Reformarchitektur
(mit Foto) Das Gebäude im Klein Flottbeker Weg 89 wurde in die Denkmalliste eingetragen und ist damit formell unter Denkmalschutz gestellt. Das schlichte, längsrechteckige, zweigeschossige Backsteinwohngebäude mit Walmdach, das 1922 von dem bekannten Hamburger Architekten Erich Elingius errichtet wurde, dokumentiert die Reform des bürgerlichen Bauen und Wohnens im frühen 20. Jahrhundert. »
Langelohstraße 141, 145, 149: Stattliche Hofanlage Heidbarghof
Der Heidbarghof gehört zu den schönsten und stattlichsten Hofanlagen im ehemaligen Ortskern von Osdorf. »
Luruper Hauptstraße 106-120: Verwaltungsgebäude der Hermes Schleifmittel GmbH & Co. KG,
(mit Foto) Das weitläufige Firmengelände wird im Südosten von der Elbgaustraße und im Südwesten von der Luruper Hauptstraße begrenzt. Auf dem Grundstück befinden sich zahlreiche Bauten aus unterschiedlichen Entstehungszeiten. Die Hauptbauphasen waren 1880/90er Jahre, 1936 und 1955. »
Max-Brauer-Allee 127-129: Schlossähnliches Damenstift im Renaissancestil
(mit Foto) Der schlossähnliche Komplex im deutschen Renaissancestil wurde 1899-1901 durch das Berliner Architekturbüro Kühn & Baumgarten auf Wunsch von Hedwig von Nyegaard als Damenstift errichtet. »
Max-Brauer-Allee 60: Bürohaus der 50er Jahre in Altona
Das Gebäude entstand 1952/53 nach Plänen von Bernhard Hermkes als Verwaltungsbau für die SAGA. »
Max-Brauer-Allee 83, 85, Gymnasium Allee: Hoher Zeugniswert für Altonas Schulgeschichte
(mit Foto) Das Schulgebäude in der Max-Brauer-Allee 83, des heutigen Gymnasiums Allee, wurde jetzt aufgrund seiner Bedeutung für die charakteristischen Eigenheiten des Altonaer Stadtbildes in die Denkmalliste eingetragen. »
Mühlenberg 72 / Panzerstraße 2-4: Fischerhaus in Blankenese
(mit Foto) Das Gebäude mit abgewalmtem Reetdach wurde vermutlich um 1800 erbaut. »
Oevelgönne 11: Kurort-Architektur im internationalen Stil
(mit Foto) Der zweigeschossige Putzbau wurde 1898 nach Plänen des Architekten Adolf Kanitz für den Schiffbauer Johannes Kroeger erbaut. 1912 wurde das Gebäude von dem Architektenehepaar Bunnenberg umgebaut. Das seitdem erhaltene Gebäude ist ein typisches Beispiel für die Architektur und Entwicklung Övelgönnes. »
Oevelgönne 9: Ensemble in Othmarschen
In Övelgönne wurde ein typisches Beispiel für die historistische Architektur in den Elbvororten unter Denkmalschutz gestellt. »
Ohnhorststraße 45: Bauen und Wohnen um den Ersten Weltkrieg
Das Gebäude Ohnhorststraße 45 ist Teil des schutzwürdigen Ensembles Ohnhorststraße 37-45, das sich aus mehreren Einfamilienhäusern aus der Zeit kurz vor bzw. kurz nach dem 1. Weltkrieg zusammensetzt und sowohl die Besiedlung dieses Gebietes zu Beginn des 20. Jahrhunderts als auch das Bauen und Wohnen dieser Zeit dokumentiert. »
Op´ n Kamp 28
Das ehemalige Fischerhaus Op´n Kamp 28 ist eines der ältesten erhaltenen Häuser am Blankeneser Hanggebiet, wurde erstmals in einer Flurkarte von 1786 verzeichnet und ist somit über 220 Jahre alt. »
Osterkirche Altona: "Neue Sachlichkeit" mit norddeutschen Elementen
(mit Foto) Das unter Denkmalschutz gestellte Gemeindezentrum besteht aus dem Gemeindehaus, dem Sakralbau mit Gemeindesaal sowie dem zweigeschossigen Pfarrhaus. 1930/31 von Dr. Kurt Bernhard Stoltenberg aus dem Büro Raabe & Wöhlecke errichtet, wurde es 1958 durch Otto Andersen zeittypisch modernisiert. »
Parkallee 51: Ehemaliges Reemtsma-Anwesen in Othmarschen
(mit Foto) 1930-32 entstand an der Parkstraße 51 in Othmarschen ein spektakuläres Anwesen: Der Industrielle Philipp F. Reemtsma ließ sich auf 6500 Quadratmetern einen modernen Landsitz erbauen („Haus K. in O.“ - Haus Kretkamp in Othmarschen). Architekt war der berühmte Frankfurter Stadtbaumeister Martin Elsaesser. »
Parkstraße 30
Im nördlichen Abschnitt der Parkstraße in Othmarschen befindet sich eine der ältesten Villenanlagen Hamburg-Altonas, die Villenanlage "Neu-Othmarschen". Eines ihrer Gebäude- die 1907 errichtete Villa Parkstraße 30- steht seit November 2007 unter Denkmalschutz. »
Quellental 17, 17 a + b, 19, 19 a + b: Wohnungstyp "Terrasse"
Die Wohnanlage, eine so genannte Terrasse, besteht aus sechs Etagenhäusern. »
Raalandsweg 2: Zeuge bäuerlicher Geschichte Rissens
(mit Foto) Das ehemalige Bauernhaus am Raalandsweg 2 stammt vermutlich noch aus dem 18. Jahrhundert und steht am östlichen Ortseingang des ehemaligen Bauerndorfes Rissen. Es wurde in Backstein und mit einem mächtigen, tief herabgezogenen, Reet gedeckten Satteldach erbaut. »
Reventlowstraße 21: "Hamburger Heimatstil" im Othmarscher Villenviertel
(mit Foto) Das Haus Reventlowstraße 21 von 1913 dokumentiert die Reform des bürgerlichen Bauens und Wohnens im frühen 20. Jahrhundert und gibt zudem Auskunft über die städtebauliche Entwicklung des Ortsteiles Othmarschen. Jetzt wurde es vom Denkmalschutzamt in die Denkmalliste aufgenommen. »
Röbbek 4: Alte Schule und Turnhalle Groß Flottbek
Bei dem Ensemble handelt es sich um die alte Schule und die Turnhalle des ehemaligen Dorfes Groß Flottbek. »
S-Bahnhof Othmarschen: Teil der Bahnverbindung Altona - Blankenese
(Foto vorh.) Der Bahnhof Othmarschen entstand ab 1897 als Station der Altona – Blankeneser Bahn. »
Sülldorfer Kirchenweg 71: Malerische Villa nach Plänen des Architekten Höger
Das verputzte Einfamilienhaus am Sülldorfer Kirchenweg 71 mit seinem steilen Mansarddach und dem asymmetrischem, betont malerischem Fassadenaufbau, wurde 1906/07 nach Plänen des berühmten Hamburger Architekten Fritz Höger (u. a. Chilehaus) für den Kaufmann Hermann J. W. Boy errichtet. Bemerkenswert ist der exzellente Erhaltungszustand dieses frühen Höger-Baus. »
Tinsdal und Wittenbergen: Zwei Leuchttürme an der Elbe
Bei den Leuchttürmen in Tinsdal und Wittenbergen handelt es sich um zwei von den ehemals neun Gitterleuchttürmen, die zwischen 1899 und 1911 errichtet wurden. »
Waitzstraße 31-35: Vorbildliche Villenanlage des späten 19. Jahrhunderts
Die drei ehemals als Villen errichteten Gebäude Waitzstraße 31-35 wurden in den späten 1880er und 1890er Jahren als Teil der Villenkolonie Neu-Othmarschen errichtet, die zu den ältesten Villenanlagen in Hamburg-Altona gehört. »
Wittenbergener Weg 110: ehemaliges Landhaus Münchmeyer
(mit Foto) Das Ensemble bestehend aus Wohnhaus, Parkgelände und Pavillon wurde 1921 nach Plänen des Architekturbüros Bensel & Kamps erbaut. »




