Eimsbüttel
Bondenwald 56: Stattliches Exemplar der Reformarchitektur
(mit Foto) Die Villa Bondenwald 56 in Niendorf (Foto), einst in einen großen Garten von dem Berliner Gartenarchitekten Erwin Barth eingebettet, wurde aus geschichtlichen Gründen sowie zur Bewahrung charakteristischer Eigenheiten des Stadtbildes unter Denkmalschutz gestellt. Das Wohnhaus gehört in die Gesamttradition der Hamburgischen Landhäuser und Villen. »
Alsterufer 18: Dokument des Wandels der westlichen Außenalster
Das Gebäude Alsterufer 18 wurde um 1870 als Einfamilienhaus errichtet und befand sich im Eigentum der Bankiersfamilie Warburg. Mehrere Umbauten fanden in der Folgezeit statt. Besonders der Umbau 1934 ist zu erwähnen, bei dem das Einfamilienhaus in sieben Wohneinheiten aufgegliedert wurde. »
Eimsbütteler Straße 36: Luftschutzhaus
(mit Foto) Der Bunker gehört zu den zivilen Luftschutzbauwerken, die nach dem so genannten "Führer-Sofortprogramm" vom 10. Oktober 1940 entworfen und in Auftrag gegeben wurden. »
Elbgaustraße 57, 57a, 59, 59a: Feuerwache als Dokument der Eigenständigkeit Eidelstedts
(mit Foto) Die Feuerwache an der Ecke Elbgaustraße/Furtweg in Eidelstedt wurde 1924 vom Architekten Werner Rehder erbaut. »
Feldbrunnenstraße 19: Typische Hausform der Stadterweiterungsgebiete um 1890
(mit Foto) Das Haus Feldbrunnenstraße 19 ist Teil des kleinen Wohnhausensembles Feldbrunnenstraße 17/23. J. H. Vale ließ die Reihenhausanlage 1890-1892 nach Entwürfen des Architekten J. B. Heyn erbauen. »
Grandweg/Bei der Lutherbuche in Lokstedt: Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
(mit Foto) Das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges bei der Lokstedter Kirche entstand 1923 nach Entwürfen des Architekten Rudolf Reusse. »
Grenzsteine Mittelweg 174, Mittelweg 187 und Tesdorpfstraße 22
Am Mittelweg und an der Tesdorpfstraße in Rotherbaum sind drei Grenzzeichen (Grenzsteine) erhalten, die auf die bis 1830 existierende Grenze zwischen dem Gebiet des St. Johannis-Klosters und der damaligen Landherrenschaft Hamburger Berg zurückgehen. »
Grenzsteine Niendorfer Gehege, Rellinger Straße, Methfesselstraße, Christian-Förster-Straße, Hoheluftchaussee und Armbruststraße
Im Gebiet des heutigen Bezirks Eimsbüttel finden sich erfreulicherweise noch einige Grenzsteine aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die das Territorium der Stadt Hamburg vom Gebiet der Herrschaft Pinneberg schieden. »
Grindelberg: Grindelhochhäuser
(mit Fotos) "Wollen wir nicht mal hoch bauen?" - So fragte die rheinische Presse im Jahr 1951, als die Hochhäuser am Grindelberg aus der Erde wuchsen. »
Grindelhof 63
Das heutige Mehrfamilienhaus am Grindelhof 63 ist ein Dokument städtebaulicher Entwicklung im Stadtteil Rotherbaum. »
Hallerstraße 6-8: Repräsentatives Doppeletagenhaus
Das viergeschossige Doppeletagenhaus mit Souterrrain errichtete der Baumeister und Bauunternehmer Ludwig Lorenzen im Jahre 1886/87 für Th. Lorenzen. »
Harvestehuder Weg 118, Hauptkirche St. Nikolai: Repräsentatives Werk des Architekten Langmaack
(mit Foto) Bei der in den Jahren 1960-62 neu errichteten Hauptkirche St. Nikolai handelt es sich um ein repräsentatives Werk des Architekten Langmaack. Die Hauptkirche St. Nikolai im Stadtteil Harvestehude wurde aufgrund stadt- und baushistorischer Gründe sowie der künstlerisch wertvollen Ausstattung in die Denkmalliste eingetragen. »
Heimhuder Straße 73: Stadtvilla im Reformstil
(mit Foto) Die Stadtvilla von 1909/10 wurde nach dem Entwurf der Brüder William und Rudolf Rzekonski für Julius Deussen erbaut. »
Hochallee 104: Dokument des bürgerlichen Wohnungsbaus des ausgehenden 19. Jahrhunderts
(mit Foto) In den Jahren 1898/1899 ließ der Bauunternehmer Johann Heinrich Vale das Reihenendhaus Hochallee 104 als eines von sechs in Reihe stehenden Einfamilienhäusern errichten. Als Architekten waren die Brüder William und Rudolf Rzekonski beauftragt. »
Hochallee 89: Reihenvilla
Bauherr der 1903 erbauten Villa war Hans Benecke, Planverfasser Hans Rackwitz. »
Hohe Weide 34: Jüdisches Gemeindezentrum und Synagoge
1960 von den Architekten Karl-Heinz Wrongel und Klaus May errichtetes jüdische Synagoge und Gemeindezentrum. »
Johnsallee 18
Das Einfamilienhaus Johnsallee 18 ist Teil des Ensembles Johnsallee 12-24, das bereits seit 1986 denkmalgeschützt ist. »
Kriegerdankweg/Wählingsallee: Mahnmal in Schnelsen
(mit Foto) Das Mahnmal wurde von dem Künstler D. Rytlewski entworfen und 1967 eingeweiht. »
Methfesselstraße 84, 86, Stellinger Weg 36, 38 a-f: Fortschrittlicher Massenwohnungsbau von 1899
1898/99 für den "Bau- und Sparverein zu Hamburg" als "Hamburger Burg" errichtete Wohnanlage. »
Mittelweg 112 und 113: Zwei repräsentative Villen der Jahrhundertwende in Harvestehude
Die beiden Gebäude stammen von den Architekten Stamman und Zinnow. »
Mollerstraße 16: Stadtvilla zwischen Klassizismus und Barock
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein 1915 fertiggestelltes, großes Einfamilienhaus. »
Moorweidenstraße 35: Das Dammtorpalais- ein herrschaftliches Etagenmietshaus
(mit Foto) Als aussagekräftiges Beispiel eines hochherrschaftlichen Etagenmiethauses sowie wegen seiner speziellen Architekturgestaltung wurde das so genannte „Dammtorpalais“ in der Moorweidenstraße 34/Schlüterstraße 1 jetzt unter Denkmalschutz gestellt. »
Niendorfer Gehege 14: Sommerhaus im Stil einer romantischen Jagdhütte
(mit Foto) Im Waldgebiet des Hamburger Ortsteils Niendorf steht das 1909-1911 errichtete ehemalige Sommerhaus des Bankierssohns Berenberg-Gossler. »
Oberstraße 67, Hochallee 61: St. Elisabeth-Kirche
Die Kirche wurde im Jahre 1926 nach Plänen des Erzdiözesanbaurates und Dombaumeisters Heinrich Renard und Joseph van Geisten errichtet. »
Reihenvilla Hochallee 96: Dokument des bürgerlichen Villen-Typs
(mit Foto) Das in den Jahren 1898/1899 von dem Hamburger Bauunternehmer Johann Heinrich Vale errichtete Einfamilienhaus in Harvestehude ist unter Denkmalschutz gestellt worden. Das Gebäude ist Teil einer aus sechs Einfamilienhäusern bestehenden Reihenhausanlage (errichtet 1898-1899) und wurde von den Architekten William und Rudolf Rzekonski entworfen. »
Rothenbaumchaussee: Rundturm-Bunker des Typs "Zombeck"
(mit Foto) Der Rundturm wurde 1940, vermutlich nach einem Entwurf von Bauassessor Rudhard, erbaut. »
Schlankreye 3 - 25, Bogenstraße 43 - 47, 45 a-d, Heymannstraße 6 - 10, 10 a-c: Siedlungsbau mit einmaliger Verbindung von Wohnen und Arbeiten
(mit Foto) Der Siedlungsbau der Malereigesellschaft entstand 1926-29. »
Sophienterrasse 15: Üppige Fassadendekoration
Das über 120 Jahre alte Wohnhaus in der Sophienterrasse 15 (Foto) ist unter Denkmalschutz gestellt worden, weil es als Teil des Ensembles Sophienterrasse 15-20 charakteristisch für das Stadtbild in Harvestehude ist. »
Werderstraße 32 - Zeugnis des spekulativen Wohnungsbaus um 1900
(mit Foto) Das Gebäude Werderstraße 32 südlich vom Innocentiapark in Harvestehude ist Teil des Ensembles Nr. 28, 30 und 34, das aus vier Etagenhäusern besteht. Ebenso wie diese Häuser wurde die Nr. 32 in den Jahren 1901/1902 von Friedrich Otto Lindner errichtet, einem Bauunternehmer und Architekten, den man insbesondere in den damals neu erschlossenen Gebieten Eimsbüttel und Harvestehude immer wieder als Bauherrn und Planverfasser findet »




