Harburg

Archäologische Fundplätze 6, 25-42, 44-53, 67 und 71-72 in Fischbek

Freie und Hansestadt Hamburg

Im Naturschutzgebiet Fischbeker Heide befindet sich im Bereich des Archäologischen Wanderpfades beiderseits des Stadtweges der größte, noch erhaltene, zusammenhängende Bestand an oberirdisch sichtbaren Bodendenkmälern auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg. »

Kellergewölbe Horeburg (Foto: Landesmedienanstalt Hamburg)

Bauhofstraße 8, 8 b: Unterirdische Reste der Harburger "Horeburg"

Freie und Hansestadt Hamburg , 20.03.2000

Die erstmals um 1135 urkundlich erwähnte Horeburg gilt als Keimzelle von Harburg, und die Entstehung des Ortes ist eng mit der Geschichte der als Turmhügelburg angelegten Festung verknüpft. 1527 begann der Ausbau der Burg zum Renaissanceschloss, dem ab 1642 die Umwandlung in eine fünfeckige Zitadelle folgte. »

Blättnerring, Buchholzer Weg: Grabhügel der Bronzezeit

Freie und Hansestadt Hamburg , 05.10.1999

Der nördlich des Buchholzer Weges auf einer Anhöhe gelegene Grabhügel aus der Stein-/Bronzezeit gehört zu den wenigen, oberirdisch noch sichtbaren archäologischen Denkmalen der Vorzeit im südelbischen Gebiet. »

Ensembles am Sinstorfer Kirchenweg und an der Winsener Straße im Stadtteil Sinstorf/Harburg

Freie und Hansestadt Hamburg

Das ehemalige Dorf Sinstorf ist weitgehend geprägt von mehreren Ensembles am Sinstorfer Kirchenweg und an der Winsener Straße. Die Gebäude dokumentieren anschaulich die jahrhundertealten Entwicklungsstufen des Dorfes. »

Grabhügel Hamburg-Fischbek: sechs Grabhügel belegen die vorgeschichtliche Besiedelung Hamburgs

Freie und Hansestadt Hamburg

Im Naturschutzgebiet Fischbeker Heide haben sich mehrere Hügelgräber aus der Bronzezeit (2000-800 v. Chr.) erhalten, die z. T. kleine Grabhügelgruppen bilden. Die Hügel haben einen Durchmesser von 8 bis 13 Metern bei einer Höhe von 60 cm bis 1,20 Meter »

Grabhügel Hamburg-Fischbek: Sichtbare Zeugnisse der vorgeschichtlichen Besiedelung Hamburgs

Freie und Hansestadt Hamburg

Die vier Grabhügel mit einem Durchmesser von 12-14 m und einer Höhe von 1,30-1,80 m gehören zu den wenigen, oberirdisch noch sichtbaren Zeugnissen der vorgeschichtlichen Besiedelung des Hamburger Raumes. »

Harburger Schloßstraße 45:

Freie und Hansestadt Hamburg

Das ehemalige Harburger Gasthaus wurde jetzt als Beispiel für die Gasthaus-Architektur des mittleren 19. Jahrhunderts unter Denkmalschutz gestellt. »

Heimfelderstraße 47: Bürgerliches Einfamilienhaus Harburgs

Freie und Hansestadt Hamburg

Das villenähnliche Einfamilienhaus entstand 1909 nach Plänen der Harburger Architekten-Brüder Ernst und Eduard Teil für den Kaufmann Albert Podkowiez. »

Kirchenhang 48: Eines der ältesten bäuerlichen Gebäude Eißendorfs

Freie und Hansestadt Hamburg

Das um 1840 errichtete Wohnhaus eines Neubauern aus Eißendorf steht frei und erhebt sich gut sichtbar über dem Straßenniveau. Es ist massiv aus Backstein erbaut, das Dach wurde mit Reet gedeckt, die Giebel sind in Fachwerk hergestellt. »

Moorwerder Hauptdeich: Leuchtfeuer an der Bunthäuser Spitze, der letzte seiner Art

Freie und Hansestadt Hamburg

Der Turm, der in seiner Bauweise als letzter seiner Art gilt, wurde 1914 auf der Bunthäuser Spitze errichtet. »

Neue Straße 44: Dreifaltigkeitskirche in Harburg

Freie und Hansestadt Hamburg , 05.10.1999

Das Ensemble aus Dreifaltigkeitskirche, Gemeindebauten, Turm, Hofplatz und ummauerten Gartenhöfen entstand 1962 bis 1966 nach Plänen von Ingeborg und Friedrich Spengelin. »

Schanzengrund 28

Freie und Hansestadt Hamburg

Die repräsentative Villa im Schanzengrund 28 in Harburg ist 1907 erbaut worden und charakteristisch für den Typus der vorstädtischen Villa um 1900. »

Stader Straße 203 d: Ein Landhaus als Gesamtkunstwerk

Freie und Hansestadt Hamburg

Das Landhaus in der Stader Straße 203d wurde 1906 vom Architekten Paul Schöss als Wohnsitz der Familie Meyer („Stockmeyer“) geplant. Mit seiner hochromantischen Inszenierung als englisches Cottage, das sich aus den Ruinen einer mittelalterlichen Burganlage erhebt, darf es als einzigartig für den Hamburger Raum gelten. »

Woellmerstraße 1: ehemalige Mädchenschule Harburgs

Freie und Hansestadt Hamburg

Die Schule – ehemals für Mädchen – entstand 1908 bis 1910 nach Plänen des Harburger Stadtbaurates Friedrich Homann. »