Hamburg-Nord

Agnesstraße 1: Repräsentative Außenalster-Villa der späten Kaiserzeit

Die frei stehende, zweigeschossige Villa mit der Fassade aus Edelputz und Muschelkalk wurde 1908 für den Unternehmer Dr. Troplowitz auf einem Eckgrundstück am nördlichen Ufer der Außenalster erbaut. »

Baumkamp 78-104, Baumtwiete 2-10 und 1-9, Busse-Straße 53 (Ensemble)

Die als „Parkheim“ bezeichnete Wohnanlage wurde 1926/27 nach Plänen der Architekten Puls und Richter erbaut. »

Bebelallee 10

Bebelallee 10 und 11: Alsterstadt - Großprojekt von Fritz-Schumacher

(Foto vorh.) Die beiden Einfamilienhäuser Bebelallee 10 und 11 sind als Teil des Ensembles ‚Kanalisierte Alster’ nördlich von Winterhude zwischen Hudtwalckerstraße und Meenkwiese unter Denkmalschutz gestellt worden. Sie entstanden 1922/23 (Nr. 11) und 1923/24 (Nr. 10, siehe Foto) nach Entwürfen des Architekten Hinsch für den Bauherren Carl Ellinger. »

Curschmannstraße 2, Lehnhartzstraße 2-5: Etagenhaus "Eppendorfer-Baum-Palais"

Das zweigeschossige Gebäude mit dem auffallenden Eingangsportal wurde 1913/14 nach einem Entwurf von Fritz Schumacher errichtet. »

Ernst-Thälmann-Platz: Röhrenbunker

Der Bunker am Ernst-Thälmann-Platz wurde 1940 von italienischen Zwangsarbeitern errichtet. »

Falkenried 7, 13: Ensemble ehemaliger Fahrzeugwerkstätten

Pfortengebäude, Verwaltungsgebäude und Werkstatthallen in Eppendorf wurden als Dokument der Verkehrsgeschichte Hamburgs unter Denkmalschutz gestellt. »

Friedrichsberger Straße 53 - ehem. Ebenezer-Krankenhaus

Das ehemalige Krankenhaus und Diakonissenheim Ebenezer wurde 1910/11 auf einem Grundstück auf der Westseite der Friedrichsberger Straße, dem heutigen Krankenhaus Eilbek, errichtet. Es handelte sich um ein dreigeschossiges Krankenhaus mit Diakonissenheim. »

Gnadenbergweg 1-35: Dokument reformerischer Bestrebungen während der NS-Ära

Das Ensemble aus Wohnhäusern, Garagenbauten und Freiflächen wurde in den Jahren 1938-1939 erbaut. Die Aufteilung der Siedlung fällt positiv auf und darf als moderne Lösung interpretiert werden. »

Goernestraße 37: Haus Strassburger in Eppendorf

Das große zweigeschossige Einfamilienhaus wurde 1923 für den Bankier und Kaufmann Otto Strassburger nach Entwürfen von Erich Elingius errichtet. »

Heinrich-Traun-Straße 48, 52 und 30a

Die Einzelhäuser Heinrich-Traun-Straße 48, 52 und 30a in Fuhlsbüttel sind Teile des Ensembles Heinrich-Traun-Straße 30a-56. Die gut überlieferte Vorortstraße dokumentiert den bürgerlichen Wohnhausbau der Zwischenkriegszeit in dieser Gegend. »

Leinpfad 102: Traditionalismus der Zwischenkriegszeit

Das Haus „Villa Barbara“ wurde 1924-1926 nach Plänen des Architekten R. Linnemann für Hans F. T. Dabelstein erbaut. »

Ludolfstraße 66: Vorindustrielle Besiedlung Eppendorfs

(kb) Das Pastorat der Kirche St. Johannis in Eppendorf wurde 1730/31 errichtet und 1843 nach Plänen von Johann-Hinrich Klees-Wülbern durchgreifend umgebaut und teilweise aufgestockt. Am 16. März 2005 wurde es in die Denkmalliste eingetragen und steht  damit unter Denkmalschutz. »

Maria-Louisen-Straße 132: Repräsentatives Einfamilienhaus

Das repräsentative Einfamilienhaus wurde 1924/1925 als eines der ersten Gebäude an der Kreuzung Barmbeker Straße/Maria-Louisen-Straße errichtet. Der Kaufmann Walter Roman beauftragte die Reformarchitekten Alfred Jacob und Otto Ameis. »

Martinistraße 52 in Denkmalliste eingetragen

(kb,19.03.04) Die Kulturbehörde hat das Schwesternhaus des Universitätskrankenhauses Eppendorf (Martinistraße 52, Bezirk Hamburg-Nord), das so genannte Erika-Haus, in die Denkmalliste eingetragen. »

Rolfinckstraße 6: Ehemalige Schule in Wellingsbüttel

Das 1895 entstandene Schulgebäude in Wellingsbüttel ist ein Backsteinbau mit T-förmigem Grundriss. »

Rübenkamp 326, 326a: typisches Beispiel der Gartengestaltung der 1920er Jahre

Am Rübenkamp wurde für den Bauherrn Ernst Benedix nach Plänen des Architektenbüros Hallbauer & Kabel 1923 ein Wohnhaus mit Kutscherhaus, Stallungen und einer großzügigen Gartenanlage errichtet. »

Semperstraße 24, 26, 28, 30, 36, 38, Geibelstraße 46 a+b: Ehemaliges Fabrikgelände der Firma Maihak AG

Das Werk der Firma Maihak in Winterhude entstand ab 1910 in mehreren Abschnitten. »

Sierichstraße 1, 3, 5 und 7

Sierichstraße 1, 3, 5 und 7: Zeugnisse für das Wachstum Winterhudes

Aufgrund seines charakteristischen Bautyps steht das Ensemble Sierichstraße 1, 3, 5 und 7 unter Schutz. Es zeigt die Bauform der Stadterweiterung im 19. Jahrhundert und stellt damit ein Zeugnis für das Wachstum Winterhudes und die damit verbundene Inanspruchnahme des ländlichen Umlands Hamburgs dar.  »

Struckholt 27/29: Ohlsdorfer "Schule im Grünen"

Die gut erhaltene Schulanlage wurde nach den Plänen des bedeutenden Architekten Berhard Hermkes in den Jahren 1953-1962 abschnittsweise erbaut. »

Tieloh 22, 24, 24a und 26: Ensemble Auferstehungskirche Barmbek

Der Architekt Camillo Günther entwarf die Pläne für den Bau der Barmbeker Auferstehungskirche bereits 1913. »

Wellingsbütteler Landstraße 59: Ensemble mit „Bauernvilla“ in Ohlsdorf

Das Ensemble besteht aus einem reetgedeckten Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert, einem repräsentativen Wohn- und Wirtschaftshaus von 1898, einem Schweinestall, Scheunen, Gärten und Garagen. »

Rundturm-Bunker vom Typ

Wiesendamm 7: Rundturm-Bunker des Typs "Zombeck"

Der Rundturm an der Bahnstation Barmbek wurde 1939 in Klinkerverkleidung mit Werksteinelementen und Beton erbaut. »