Wandsbek

Finkenau 35 unter Denkmalschutz

Die ehemalige Frauenklinik, im Hamburger Sprachgebrauch schlicht "Finkenau" genannt, wurde 1911-14 als Klinik und Lehranstalt für Schwestern- und Hebammenschülerinnen errichtet. 1927 wurde sie um einen Hörsaalanbau erweitert »

Eichenkamp 12-14: St. Jürgenkirche

(kb,04.03.04) Das Denkmalschutzamt der Kulturbehörde hat die evangelisch-lutherische Kirche St. Jürgen (Langenhorn/Ochsenzoll) in die Denkmalliste eingetragen. »

Ahrensburger Straße 14: Eingangsbauwerk Eichtalpark

Der Eichtalpark wurde nach Aufkauf des Villengrundstücks des Lederfabrikanten Lütken als Wandsbeker Stadtpark 1926 angelegt. Als Parkeingang diente das historistische Eiseneingangstor des Vorbesitzers. »

Alsterblick 10: Großbürgerliches Wohnen in der Weimarer Republik

Das herrschaftliche Haus wurde ab 1923 nach den Plänen von Robert Winkler, mit geringen Abweichungen durch den Architekten Albert Bartels, erbaut.   »

Alte Mühle 31, 32, 33, 34 – Mühlengebäude, Mühlenteich in Bergstedt

Die Mühle ein Teil einer Gesamtanlage, die neben dem Mühlengebäude auch die Straße, den Mühlenteich und die Nebengebäude umfasst. »

Am Husarendenkmal südöstlich Nummer 18

Im Vorfelde des ersten Weltkrieges wurde 1913/14 in Wandsbek die dort befindliche Kasernenanlage um eine Reithalle erweitert, die allein schon durch ihre Größe das Stadtbild prägt. »

Amtsgericht Wandsbek und Gerichtsgefängnis: Bestandteil Wandsbeker Geschichte

(mit Foto) Das zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Amtsgerichtsgebäude in der Schädlerstraße (Foto links) und das Gefängnis in der Schlossstraße in Wandsbek sind unter Denkmalschutz gestellt worden, da sie wichtige Bestandteile der Geschichte Wandsbeks  -  als Sitz der Stormarnschen Kreisverwaltung und seit 1901 bis zur Eingemeindung nach Hamburg 1937 als selbstständige Stadt  - dokumentieren. »

Bramfelder Chaussee 259: Vorstadthaus im Neorenaissance-Stil

Das 1894 erbaute Wohnhaus steht im Ortskern des ehemaligen Dorfes Bramfeld. »

Bramfelder Chaussee 261, 263, 265: Bauernhaus mit repräsentativen Anspruch

Bei dem Backsteinrohbau Nr. 265 handelt es sich um ein großes Bauernhaus, der vermutlich zwischen 1880 und 1900 als Hufnerhaus erbaut wurde. »

Diestelstraße 16: moderne Heimatstil-Architektur der 1920er Jahre

Das Gebäude entstand 1924 durch Umbau eines kleineren Hauses für Dr. Carl Walther Bruns nach einem Entwurf des noch jungen und in späteren Jahren recht bekannt gewordenen Architekten Hermann Schöne. »

Gartenstadt Farmsen: Beispiel einer "organischen Stadt"

Das Großprojekt der „Neuen Heimat“ wurde 1953/54 nach Entwürfen von Otto Gühlk und Hans Bernhard Reichow realisiert. »

Gustav-Adolf-Straße 120 - Güterbahnhof als Beleg einer einst selbstständigen Stadt Wandsbek

Der Güterbahnhof Wandsbek wurde zwischen 1912 und 1915 erbaut. Es handelt es sich um einen Durchgangsbahnhof mit Ladeschienen, gepflasterter Ladestraßen, Lagergebäuden, Expressgutabfertigung und langem Güterschuppen mit Ladebühnen. »

 Haselknick 22 in Wohldorf-Ohlstedt

Haselknick 22 in Wohldorf-Ohlstedt: Zeugnis bürgerlicher Wohnkultur

(Foto vorh.) Der 1925 errichtete eingeschossige weiße Backsteinbau am Haselknick 22 ist unter Denkmalschutz gestellt worden. Er gilt als Zeugnis bürgerlicher Wohnkultur in den Walddörfern und als Werk der renommierten Hamburger Architekten Gottfried Schramm und Jürgen Elingius. »

Herrenhausallee 56

1884 ließ der Firmeninhaber Ludwig Cramer Wohnhäuser für die Arbeiter seiner Textilfabrik und Weberei erbauen. »

Josthöhe 63 und 66

Die Atriumshäuser Josthöhe 66 (erbaut 1964) und 63 (erbaut 1966) wurden als Teile des Ensembles "Parkstadt Hummelsbüttel" aufgrund ihrer stadtbaugeschichtlichen und bauhistorischen Bedeutung unter Schutz gestellt. »

Langenwiesen 15, (c): Karin von Behr

Langenwiesen 15: Künstlerhaus der Avantgarde in Volksdorf

(Foto vorh.) Das einstige Domizil der avantgardistischen Künstlerfamilie Maetzel ist nun aufgrund seiner geschichtlichen Bedeutung unter Schutz gestellt worden. Als eines der wenigen erhaltenen historischen Hamburger Künstlerhäuser besitzt es große Bedeutung für die Kulturgeschichte der Stadt. »

Schierhornstieg 2

Bei der Hofanlage Schierhornstieg 2 handelt es sich um ein traditionell angelegtes Bauernhaus mit teilweise historisch gepflasterter Hoffläche aus dem späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert. »

Schädlerstraße 28 (Ensemble-Teil): Amtsgericht Wandsbek

Als die Herzogtümer Schleswig und Holstein preußische Provinzen und Wandsbek Hauptstadt des preußischen Landkreises Stormarn geworden waren, wurde an der Wandsbeker Marktstraße das Königliche Amtsgericht im Jahr 1867 errichtet. 1901 wurde Wandsbek selbständige Stadt, blieb aber Sitz der stormarnschen Kreisverwaltung. Das Gericht erwies sich bald als zu klein und wurde ab 1908 durch das neu errichtete Gerichtsgebäude in der damaligen Bahnhofstraße (heute Schädlerstraße) ersetzt. »

Siedlung

Siedlung „Rittmeisterkoppel“ in Volksdorf: Wohngebäude mit Gärten und Ställen

Die Siedlung „Rittmeisterkoppel“ im Nordosten von Volksdorf ist nun unter Denkmalschutz gestellt worden. Sie besitzt bedeutenden historischen Wert als ein ungewöhnlich gut erhaltenes Bespiel für ein Siedlungsbauprogramm der 30er Jahre mit einer hohen städtebaulichen Qualität. »

xxx

xxx »