•  
  •  
  •  
  •  
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration

Gemeinsame Servicestellen für Rehabilitation

Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen finden Unterstützung bei den "Gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation".

Logo
Durch eine zentrale, trägerübergreifende Beratung zu Rehabilitations-Leistungen werden lange Wege zu den unterschiedlichen Einrichtungen und Behörden wie zum Beispiel Sozialamt, Jugendamt, Arbeitsamt und Rentenversicherung überflüssig. Die Beratung soll die Zuständigkeiten im Einzelfall klären und hilft, die Ansprüche durchzusetzen.

Die Servicestellen stehen Betroffenen insbesondere zur Seite bei der

  • Klärung des individuellen Hilfebedarfs,
  • Ermittlung und Einschaltung des zuständigen oder leistungspflichtigen Trägers,
  • Antragstellung und Weiterleitung des Antrages,
  • unverzüglichen Einleitung des Rehabilitationsverfahrens.

Ziele und Leistungen der Servicestellen

Die Angebote der gemeinsamen Servicestellen sind selbstverständlich kostenlos und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Die Rehabilitationsträger bieten mit ihren Servicestellen ein neues, zusätzliches und ortsnahes Angebot zur Beratung und Unterstützung. Gerade in besonders komplexen und schwierigen Fällen soll hier Hilfestellung geleistet werden. Selbstverständlich stehen daneben auch weiterhin die bereits existierenden Beratungsstellen zur Verfügung.

Alle Ratsuchenden werden von der Servicestelle umfassend beraten und im weiteren Verlauf des Verfahrens unterstützt. Die Beratung erstreckt sich auch auf die Zielsetzung, Zweckmäßigkeit und Erfolgsaussicht der im Einzelfall möglichen Rehabilitationsleistungen.

Die Servicestellen begleiten den weiteren Rehabilitationsprozess aktiv, beispielsweise durch Unterstützung des Rehabilitationsmanagements beim zuständigen oder leistungspflichtigen Träger. Die Servicestellen wirken auf eine enge Kooperation der Rehabilitationsträger mit Integrationsämtern und Integrationsfachdiensten hin, um frühzeitig bedrohte Arbeitsverhältnisse erkrankter und behinderter Arbeitnehmer durch geeignete Maßnahmen zu erhalten.

Die Servicestellen vor Ort

Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK)
Großer Burstah 23, 20457 Hamburg
Tel. 866 2519-0, Fax 866 2519-7060
E-Mail: service715700@dak.de
Sprechzeiten: Mo-Mi 8.00-16.00 Uhr, Do 8.00-17.00 Uhr, Fr 8.00-13.00 Uhr

Deutsche Rentenversicherung
Poststraße 6 a, 20354 Hamburg
Tel. 34891-0, Fax 34891-190
E-Mail: Beratungsstelle-in-hamburg@drv-nord.de
Öffnungszeiten: Mo 8.00 – 18.00 Uhr, Di 8.00 - 16.00 Uhr, Mi 8.00 - 13.00 Uhr, Do 8.00 – 18.00 Uhr, Fr 8.00 – 13.00 Uhr

Die Continentale BKK
Röntgenstr. 24, 22335 Hamburg
Tel. 526 777-123, Fax 526 777-22123
E-Mail: gemeinsame.servicestelle@continentale-bkk.de
Sprechzeiten: Mo-Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Öff. Verkehrsmittel: Metrobus 26, Bus 110

Techniker Krankenkasse
Museumstrasse 33-35, 22765 Hamburg
Tel. 6921-6729, Fax 6921-6728
E-Mail: rs-hh@tk-online.de
Sprechzeiten: Mo-Mi 9.00-16.00 Uhr, Do 9.00-17 Uhr, Fr. 8.00-13.00 Uhr
Öff. Verkehrsmittel: Die Servicestelle ist unmittelbar am Bahnhof Altona gelegen (S-Bahn, Fernbahn, Bus- und Schnellbuslinien)