Bezirk Bergedorf

Zukunftsmetropole Neue Innovationsparks für Hamburg

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind die Faktoren wissenschaftliche Exzellenz, ausgeprägte Gründerkultur und hohe Innovationstätigkeit zentral.

Neue Innovationsparks für Hamburg

Das gelingt am Besten mit einer starken Wirtschaft, einer starken Forschung und deren Kooperation miteinander. 

Um dies zu befördern, will der Senat die Rahmenbedingungen der Innovations- und Startup-Förderung entwickeln und ausbauen. Eine wesentliche Stärkung des Standortes wird zukünftig durch das Netz von Innovationsparks erfolgen. Die vier im ersten Schritt fokussierten Innovationsparks Altona, Bergedorf, Harburg und Finkenwerder befinden sich bereits in unterschiedlichen Ausbaustufen. Dort wurden zum Teil bereits Grundsteine in Form von wissenschaftlichen Ankerinstituten gelegt. 

Orientiert an den Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten des jeweiligen wissenschaftlichen Ankerinstituts soll jeweils ein Inkubator für Gründer, ein Technologiezentrum für junge innovative Unternehmen und F&I-Gewerbeflächen für innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen entstehen und damit das Miteinander von Forschung und Wirtschaft gestärkt werden. So soll ein Klima geschaffen werden, das anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung fördert und die Vernetzung von Unternehmen mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vorantreibt. Produkte entwickeln, innovative Ideen zur Marktreife bringen, Unternehmen gründen und ansiedeln. Das sind wichtige Kriterien, die einen Standort international wettbewerbsfähig machen. 

Insoweit konzentriert sich der Senat zunächst auf den Ausbau der Standorte Altona, Bergedorf, Harburg und Finkenwerder, die mit ihren renommierten wissenschaftlichen Ankerinstituten und erweiterungsfähigen Infrastrukturen enorme Entwicklungspotentiale aufweisen und interessante Anknüpfungspunkte bieten. Bedeutender Teil des Innovationsparknetzes sind auch die privaten Initiativen wie beispielsweise der hit-Technopark und der entstehende Hamburg Innovation Port in Harburg sowie der Health Innovation Port auf dem Philips Gelände. Mittelfristig sollen natürlich weitere Standorte mit Potential identifiziert werden.