Bezirk Altona

Beispiele und Tipps Ich sorge vor!

Ich sorge vor!

vergrößern Titelblatt der Broschüre (Bild: www.bfoe-hh.de) Durch Krankheit oder einen Unfall können Menschen unvermittelt in eine Situation kommen, in der sie nicht mehr für sich selbst entscheiden können. Nur wer rechtzeitig vorsorgt, kann im Fall der Fälle sicher sein, dass eine Person des eigenen Vertrauens rechtlich wirksame Entscheidungen treffen kann. Diese Broschüre enthält anschauliche Beispiele und praktische Tipps für Vollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen.

Zum 1. September 2009 sind in das Betreuungsrecht Regelungen zur Patientenverfügung aufgenommen worden. Durch sie wird beschrieben, was eine Patientenverfügung ist und in welcher Weise Ärzte, rechtliche Betreuer und Gerichte den in einer Patientenverfügung niedergelegten Willen zu beachten haben. Die Broschüre sowie Textbeispiele für Verfügungen und Vollmachten finden Sie unten auf dieser Seite.


Bezug: Die Broschüre steht unten als Download zur Verfügung. Sie ist beim Broschürenservice der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (Kontaktdaten siehe oben rechts) erhältlich. Beratung erhalten Sie bei der Beratungsstelle für rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht und den Hamburger Betreuungsvereinen.
Weitere Informationen: Kurzinformationen (mehrsprachig) zum Thema Vorsorgevollmachten und rechtliche Betreuung stehen in deutscher, englischer, französischer, türkischer und russischer Sprache zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zum Thema "Rechtliche Betreuung" finden Sie unter www.hamburg.de/betreuungsrechtBitte beachten Sie auch die Broschüren "Wegweiser Betreuungsrecht" und "Ratgeber für Bevollmächtigte".

 

Speziell zum Thema Patientenverfügung informiert auch eine Broschüre des Bundesministeriums der Justiz.

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