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Bildergalerie: Hamburger Gebäude und Denkmäler im 19. Jahrhundert
Die Gebrüder Christoffer und Peter Suhr haben zwischen 1805 und 1860 unzählige Hamburg-Ansichten geschaffen. Die Bilder in dieser Galerie beschäftigen sich mit wichtigen Gebäuden und Denkmälern.
Christoffer und Peter Suhr
Alsterarkaden 1850. Die kleine Alster wurde nach dem Brand von Alexis de Chateauneuf neu gestaltet. Die Alsterarkaden wurden nach venezianischem Vorbild gebaut und sind bis heute erhalten.
Hamburger Gebäude und Denkmäler im 19. Jahrhundert
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Christoffer und Peter Suhr
Denkmal Professor Büsch 1826. Die Bastion Vincent war der Wallabschnitt an der östlichen Außenalster. Der Gymnasialprofessor Büsch führte 1796 das allgemeine Vorlesungswesen ein. Das Denkmal steht jetzt vor dem Hauptgebäude der Universität.
Hamburger Gebäude und Denkmäler im 19. Jahrhundert
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Alte Börse 1830. Die Hamburger Börse entstand 1558 als erste ihrer Art in Deutschland. Wie heute befand sie sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus. Schon vor dem Brand von 1842 war der Neubau fertig.
Altes Rathaus 1830. Das Rathaus befand sich bis 1842 an der Trostbrücke. Nach 1842 ging der Rat in das Waisenhaus in der Admiralitätsstraße, die Bürgerschaft in das Haus der Patriotischen Gesellschaft. 1897 war das neue Rathaus fertig.
Hamburger Gebäude und Denkmäler im 19. Jahrhundert
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Christoffer und Peter Suhr
Neue Börse 1841. Die neue Börse wurde auf dem Gelände des ehemaligen Maria-Magdalenen-Klosters errichtet, das 1837 wegen Baufälligkeit abgerissen worden war. Ansicht von Südwesten.
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Christoffer und Peter Suhr
Neue Börse innen 1841. Die riesige frei tragende Decke war Mitte des 19. Jahrhunderts eine architektonische Sensation. Beim Brand 1842 konnte der Neubau unter großem Einsatz vor den Flammen gerettet werden.
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Christoffer und Peter Suhr
Neue Börse Seitensaal 1841. Die seitlichen Wandelhallen sind wie der Hauptsaal bis heute unverändert erhalten und zur Besichtigung meist frei zugänglich.
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Christoffer und Peter Suhr
Freimaurer-Logenhaus 1830. Die 1737 gegründete Loge d'Hambourg war die früheste deutsche Freimaurerloge, deren soziales Engagement weltweiten Ruf genoss. Das Logenhaus stand am Valentinskamp, seit 1906 in der Moorweidenstraße.
Hamburger Gebäude und Denkmäler im 19. Jahrhundert
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Christoffer und Peter Suhr
Johanneum 1830. Die Gelehrtenschule des Johanneums befand sich in den Räumen des 1529 aufgelösten Johannis-Klosters auf dem Gelände des heutigen Rathausmarktes. 1613 kam das Akademische Gymnasium und 1779 eine eigene Bibliothek hinzu.
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Johanneum 1840. Der Neubau von Johanneum, Akademischem Gymnasium und Stadtbibliothek am Domplatz / Speersort wurde 1840 bezogen. 1914 wurde das Johanneum nach Winterhude verlegt.
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Christoffer und Peter Suhr
Repsold-Denkmal 1840. Standort: Museum für Hamburgische Geschichte. Der Oberspritzenmeister, Erfinder und Kaufmann Repsold gründete 1801 eine Sternwarte und Navigationsschule. Er verunglückte 1830 bei der Brandbekämpfung tödlich.
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Christoffer und Peter Suhr
Zucht- und Spinnhaus 1840. Das Spinnhaus wurde 1670 als Strafarbeitslager für Prostituierte eingerichtet und entwickelte sich zum offiziellen Stadtgefängnis, das erst 1907 abgerissen wurde.
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Christoffer und Peter Suhr
Neues Schlachthaus 1841. Das Schlachthaus lag unterhalb des Michels im Gängeviertel zwischen Vorsetzen und Bleichergang. Es wurde im Zuge der Sanierung des Gängeviertels um 1900 abgerissen.
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Christoffer und Peter Suhr
Stadttheater in Dammtorstraße 1860. Das Stadttheater ersetzte 1826 das baufällige Theater am Gänsemarkt. Seit Gründung des Thalia-Theaters (1843) wurden vor allem Opern gespielt. Seit 1955 steht dort die Hamburgische Staatsoper.