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Bramfeld – mit knapp 50.000 Einwohnern ein beliebtes Wohnviertel mit Grünanlagen

Sein großes Wohnangebot, renommierte Arbeitgeber und eine gute Infrastuktur sowie die vielen Grünanlagen machen den Stadtteil Bramfeld für die Bewohner Hamburgs attraktiv.

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Der Hamburger Stadtteil Bramfeld zählt zum Bezirk Wandsbek und hat circa 50.000 Einwohner auf einer Fläche von etwa 10,1 Quadratkilometern. Damit ist er einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile in Hamburg.

Das ehemalige Dorf wurde von der Erweiterung Hamburgs erschlossen und weist seither auch städtische Elemente auf. Im Norden grenzt Bramfeld an Wellingsbüttel, während östlich Farmsen-Berne aufzufinden ist. Südlich liegen Wandsbek und Barmbek-Nord und Ohlsdorf im Westen. Bramfeld wird zu großen Teilen durch die Flüsse Seebek und Osterbek von seinen Nachbarstadtteilen getrennt.
Erstmals erwähnt wurde Bramfeld, dessen Name auf den Ginsterbusch zurückzuführen ist, im Jahre 1271. Der Ginsterbusch - früher Brambusch - prägte damals mit seinen gelben Blüten die Landschaft. Noch heute ist die Pflanze im Wappen von Bramfeld enthalten. Wie viele andere Stadtteile wurde auch Bramfeld erst 1931 von Hamburg eingemeindet. Bereits seit den 1980er Jahren wird verstärkt daran gearbeitet, den Stadtteil für die ansässige Bevölkerung attraktiver zu machen. Bramfeld weist eine gute Infrastruktur auf. Über das S-Bahn- und das Bus-Netz ist Bramfeld verkehrstechnisch mit der Hamburger Innenstadt verbunden.

Karte

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Bramfeld – mit knapp 50.000 Einwohnern ein beliebtes Wohnviertel mit Grünanlagen
Sein großes Wohnangebot, renommierte Arbeitgeber und eine gute Infrastuktur sowie die vielen Grünanlagen machen den Stadtteil Bramfeld für die Bewohner Hamburgs attraktiv.
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