Hochbunker Wendenstraße
von Nina Klein - 25.06.2008, 16:45 Uhr
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» Unter Hamburg e.V.:
Führungen, Dokumentationen und vieles mehr
Die Nationalsozialisten hatten vor Bau des Bunkers bereits geplant, das Gebäude nach dem Krieg an Firmen zu vermieten. Dementsprechend wurde für das große Haus ein Fahrstuhlschacht eingeplant und beim Bau berücksichtigt. Im Jahr 1983 wurde das Bauwerk - als einer der letzten Bunker in Hamburg - von der Hansestadt zu einer Anlage umgebaut, in der die Zivilbevölkerung Schutz vor den Auswirkungen eines atomaren Schlagabtauschs zwischen der NATO und den Staaten des Warschauer Paktes finden sollte. Der Bunker bietet 2064 Schutzplätze.
Der Verein unter hamburg bietet auch in diesem Bunker Führungen an. Mehr Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.
Der Verein
Das Ziel des gemeinnützigen Vereins "unter hamburg e.V." ist die Erforschung und Dokumentation sowie die kritische wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte unterirdischer Bauwerke in Hamburg. Die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Institutionen, wie z.B. Bildungseinrichtungen und Behörden sowie Privatpersonen - hier v.a. mit den Eigentümern der Bauwerke - steht dabei im Mittelpunkt.
| Adresse: | Wendenstraße 339, 20537 Hamburg |
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