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Bundesexzellenzinitiative: Senatorin Dr. Stapelfeldt drückt die Daumen

Die Universität Hamburg und ihre Partner beteiligen sich mit zwei Anträgen an der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.

31.08.2011, 11:03 Uhr

Daumen drücken

(BWF)

Gemeinsam mit dem Neuantrag aus dem Bereich Physik mit dem Titel „The Hamburg Centre for Ultrafast Imaging: Structure, Dynamics and Control of Matter at the Atomic Scale“ geht der Hamburger KlimaCampus mit einem Fortsetzungsantrag zum Exzellenzcluster CliSAP „Integrated Climate System Analysis and Prediction“ in den bundesweiten Wettbewerb. 

Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Ich freue mich, dass wir mit zwei Projekten, dem etablierten und international anerkannten Klimacluster CliSAP sowie einem höchst vielversprechenden Neuantrag aus dem Bereich der Physik, im Exzellenzwettbewerb des Bundes und der Länder vertreten sind. Im Erfolgsfall wird der Senat für mehrere Jahre den 25%igen Länderanteil an der Förderung als auch Fördermittel zur Nachhaltigkeit der Cluster bereitstellen. Ich danke allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern schon jetzt für ihr großes Engagement und drücke beiden Projekten im Wettbewerb die Daumen.“

Ziel des Physik-Neuantrags ist es, durch die Entwicklung neuer, ultrabrillanter Elektronen- und Röntgenquellen Atombewegungen in Echtzeit zu beobachten und damit molekulare Elementarprozesse in der Natur sichtbar zu machen.

Bei CliSAP werden im Verbund verschiedenster Fachdisziplinen neue Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Auswirkungen gewonnen sowie mögliche Lösungsansätze entwickelt. Die Ergebnisse der Hamburger Forschung sind damit Grundlage für weltweit notwendige Überlegungen zur Klimapolitik.

Kontaktmöglichkeit
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