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Norddeutsche Wissenschaftsministerkonferenz (NWMK) in Brüssel

Norddeutsche Wissenschaftsministerinnen und –minister zeigen in Brüssel Flagge für die Meeresforschung

26.01.2012, 14:35 Uhr

 

Gruppenbild der NWMK
vlnr 1-7: 1- Prof. Dr. Karin LOCHTE, Vorsitzende Konsortium Deutsche Meeresforschung; 2- Dr. Thomas BEHRENS, Abteilungsleiter im Ministerium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur, Mecklenburg-Vorpommern; 3- Dr. Cordelia ANDRESSEN (Andreßen), Staatssekretaerin fuer Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Schleswig-Holstein; 4- Dr. Rudolf STROHMEIER, Stv. Generaldirektor, GD Forschung, Wissenschaft und Innovation in der EU-Kommission; 5- Dr. Joachim SCHUSTER, Staatsrat bei der Senatorin fuer Bildung, Wissenschaft und Gesundheit, Bremen; 6- Dr. Dorothee STAPELFELDT, Senatorin der Behoerde fuer Wissenschaft und Forschung, Hamburg; 7- Dr. Josef LANGE, Staatssekretaer im Ministerium fuer Wissenschaft und Kultur, Niedersachsen (Bild: Photo: Horst Wagner / KDM)

Die Unterstützung der deutschen Meeresforschung und ihre Einbindung in europäische Forschungsstrategien waren die Ziele des Treffens der Norddeutschen Wissenschaftsministerkonferenz (NWMK) am 24. Januar 2012 in Brüssel. Die Ministerinnen und Minister führten zahlreiche Gespräche mit wichtigen europäischen Entscheidungsträgern auf dem Feld der Meerespolitik, um die norddeutschen Länder noch besser als bisher als hochrelevante Meeresforschungsregion in Europa zu positionieren.

Schwerpunkte waren die Verankerung von Meeresforschung im 8. EU Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 und damit auch ihre finanzielle Ausstattung für die Jahre 2014 bis 2020 sowie die Platzierung des Themas „Ressourcen aus dem Meer“ als Förderthema des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie. Die NWMK will so einen Beitrag dazu leisten, dass für Norddeutschland wichtige Themen wie Folgen der Klimaerwärmung, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, Energie aus dem Meer, im europäischen Kontext erforscht und bewältigt werden können. Das Konsortium Deutsche Meeresforschung KDM als Zusammenschluss der Norddeutschen Meeresforscher/innen soll kurzfristig ein Programmpapier vorlegen.

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