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Überwachung des Wertpapierhandels Börsenaufsicht Hamburg

Der Betrieb von Börsen und die Durchführung von Börsengeschäften unterliegen in Deutschland einer staatlichen Börsenaufsicht. Die Rechtsgrundlage für die Börsenaufsicht in Deutschland ist das Börsengesetz.

Börsenaufsicht Hamburg

Die Börsenaufsicht wird in Deutschland von den Wirtschafts- oder Finanzministerien bzw. Senatsverwaltungen der Länder ausgeführt. Die jeweilige Börsenaufsichtsbehörde überwacht den Wertpapierhandel und alle damit verbunden steuerrechtlichen Belange.

Typische Kompetenzen der Börsenaufsicht sind:

  • Die Zulassung (bzw. Schließung) der Börse
  • Die Überwachung der Ordnungsmäßigkeit des Börsenbetriebs sowie der Börsengeschäftsabwicklung
  • Die Sicherstellung der Einhaltung der börsenrechtlichen Vorschriften.

Die Hamburger Börse wurden im Jahre 1558 gegründet, und sie gliedert sich heute in verschiedene Einzelbörsen. Darunter ist die Hanseatische Wertpapierbörse, als älteste der sieben aktiven Wertpapierbörsen in Deutschland.

Zum 1. Januar 1999 schlossen sich die Vereine der Wertpapierbörsen in Hamburg und Hannover zur gemeinsamen Börsen AG zusammen, die nach Umsatz die drittstärkste der deutschen Börsen ist und eine bedeutende Rolle im Fondshandel einnimmt.

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