Carsharing in Hamburg Die Anbieter im Praxistest

Nutzen statt besitzen: Carsharing ist nicht nur ein Trend, sondern eine praktische Möglichkeit, seine eigene Mobilität zu optimieren. Die Vorteile eines eigenen Autos ohne die damit einhergehenden Verpflichtungen. Der Carsharing-Markt wächst stetig weiter, sowohl auf Nutzer- als auch auf Anbieterseite. hamburg.de hat die vier größten Anbieter der Stadt getestet.

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Der große Carsharing Test

Wer sich kein eigenes Auto vor die ohnehin schon zugeparkte Haustür stellen, aber dennoch hin und wieder gerne mal auf das Erlebnis des öffentlichen Nahverkehrs bei Hamburger Schietwedder zugunsten einer Fahrt im "eigenen Vehikel" verzichten möchte, kann sich bei einem der zahlreichen Carsharing-Dienste anmelden. Und quasi gleich losfahren. Das zumindest versprechen die Anbieter. Unkompliziert soll es sein, flexibel, wesentlich günstiger als ein eigenes Fahrzeug und an die Bedürfnisse mobiler Großstädter angepasst. Ob das stimmt, wie praxis- bzw. alltagstauglich die Carsharing-Dienste sind und welcher Anbieter für welche Bedürfnisse am besten geeignet ist, haben wir für Sie getestet. hamburg.de-Redakteurin Anico (29 Jahre alt, lebt in einem Stadtteil mit extremer Parkplatznot und hat aus diesem und vielen weiteren Gründen kein eigenes Auto) gehört zur Zielgruppe der Autoteiler und hat die vier größten Anbieter in Hamburg ausprobiert. 

car2go

car2go gehört mittlerweile zu Hamburg wie der HSV. Zumindest fast. 700 weiß-blaue Smart fortwo stehen im innerstädtischen Geschäftsgebiet unübersehbar an jeder zweiten Ecke oder flitzen zumeist in grenzwertigem Tempo durch die Stadt. Denn hier ist Zeit wirklich Geld, wenn auch nicht sehr viel. Eine Minute Smart fahren kostet 29 Cent, eine davor zu erledigende Anmeldung kostet einmalig 19 Euro. Schnell wird klar, ein eigenes Auto bekomme ich dafür nicht.

Die Anmeldung bei car2go, bzw. seit Mai 2014 ist nur noch eine Anmeldung über moovel (einem Service, in dem die Daimler AG ihre Mobilitätsangebote wie car2go, car2go black, park2gether, den privaten Carsharing-Dienst Autonetzer und einige mehr zusammengefasst hat) möglich, erfolgt über eine Online-Registrierung. Diese ist relativ schnell erledigt. Im Anschluss müssen die Daten dann noch in einer zuständigen Stelle verifiziert werden. Ich gehe hierfür in den car2go-Shop am Jungfernstieg. Meine Identität und meine Bankdaten werden abgeglichen und 

anschließend mein Führerschein überprüft. Ich bekomme eine blau-weiße Nutzerkarte ausgehändigt. Und dann geht’s los.

vergrößern Carsharing-Test (Bild: Screenshot: car2go App)

Per App lassen sich die Fahrzeuge orten. Die Wahl fällt einfach, die Fahrzeuge sind alle gleich, bieten exakt dasselbe. Von unterschiedlichen Tankfüllständen und Reinlichkeitsgraden einmal abgesehen. Üblicherweise wähle ich also das am besten zu erreichende Auto. Was die App während der Reservierungsphase allerdings nicht anzeigt, ist, ob der Vormieter das kleine Gefährt in seiner Parkplatznot in eine Parklücke gequetscht hat, aus der ich kaum mit einem Bobbycar ausparken könnte. Smarts, noch dazu, wenn es nicht der eigene ist, verführen offenbar zu solchen Parksünden, wie man in Hamburg gerade in dicht besiedelten Wohngebieten häufiger beobachten kann.

Am unteren Rand der Windschutzscheibe auf der Fahrerseite ist ein digitales Lesegerät angebracht. Die Karte wird hier vor gehalten und nach ein bis zwei Sekunden öffnet sich das Auto und eine männliche Computerstimme begrüßt mich mit dem Worten: „Hallo! Willkommen bei car2go.“. Knightrider!
Auf ein „Fahr los, Kumpel!“ reagiert mein Miet-KITT leider nicht, sondern muss nach Eingabe meiner PIN, neuen Schäden und Verschmutzungsgrad per Schlüssel gestartet werden. Die Ausstattung ist zweckmäßig aber komfortabel, die Fahrzeuge haben alle Navi und Automatikgetriebe.
Die Rückgabe ist ebenso einfach. Ich kann wählen zwischen den Optionen Parken und Miete beenden. Fürs Parken müsste ich 19 Cent pro Minute bezahlen. Ich entscheide mich aber für die Rückgabe, gebe kurz ein, dass ich keine neuen Schäden verursacht habe und erfreue mich erneut, über den Hinweis der Computerstimme „Die Miete kann jetzt beendet werden.“ Den Wagen schließe ich ab, indem ich die Karte wieder vor das Lesegerät halte. Nach etwa zwei Sekunden verriegelt sich das Fahrzeug hörbar und ich kann von dannen ziehen.

DriveNow

DriveNow ist ebenso wie car2go ein sogenannter Freefloating-Anbieter, die Wagen stehen also überall im ausgewiesenen Geschäftsgebiet dort herum, wo der Vormieter es abgestellt hat. Der Nutzer kann das Fahrzeug spontan entweder über eine Smartphone-App oder per Computer suchen und reservieren und innerhalb einer 15-minütigen Reservierungsfrist abholen oder es einfach vom Fleck weg auf der Straße anmieten.

Während jedoch beim Konkurrenten der Fokus auf die Zweckmäßigkeit gelegt wurde, setzt DriveNow als Joint Venture zwischen der Sixt AG und der BMW Group auf – wie könnte es anders sein – Freude am Fahren. Die Flotte in Hamburg umfasst 450 Fahrzeuge. Die meisten sind Mini in diversen Ausführungen, aber es werden auch kleinere BMW zur Verfügung gestellt.

Damit grätscht DriveNow direkt in eine Lücke, die car2go nicht ausfüllen kann und unterscheidet sich durch ein höheres Angebot an Komfort und Platz. In einen Mini passt auch eine kleine Familie. Passend dazu hält DriveNow in seinen BMW-Fahrzeugen auch stets einen Kindersitz im Kofferraum bereit.

Die Anmeldeprozedur ist ähnlich, es werden in der Online-Registrierung im großen und ganzen die gleichen Daten abgefragt. Im Anschluss geht es wieder zu einer zuständigen Stelle, in meinem Fall zur Sixt Station auf der Reeperbahn. Diese prüft, ob ich meine Daten wahrheitsgemäß angegeben habe, ob ich meinen Führerschein länger als ein Jahr habe und ob ich über 21 bin. Bin ich. Geradeso.

Drive Now

Per App orte ich den nächsten verfügbaren Wagen. Hier kann ich sogar auswählen, ob mir ausschließlich Fahrzeuge mit einer bestimmten Getriebeart oder eines bestimmten Modells angezeigt werden sollen. Spaßeshalber entscheide ich mich für die Königsklasse der angebotenen Fahrzeuge: ein BMW 1er Cabrio. Es sind drei Stück derzeit verfügbar, der nächste 6,5 Kilometer von mir entfernt. In 15 Minuten Reservierungszeit zu Fuß kaum zu machen. Pech gehabt. Nächster Versuch ein Mini Cabrio: Etwa 35 verfügbare Wagen ploppen auf, aber wieder keiner fußläufig zu erreichen. Schließlich entscheide ich mich für einen klassischen Mini. Interessanterweise haben die die Fahrzeuge eigene Vornamen. Mein Mini heißt Yasmin und hat, wie ich später feststelle, zumindest ein riesiges Schiebedach und ist somit quasi die kleine Schwester des Cabrios.

Der Anmietvorgang entspricht dem von car2go. Die Karte wird an das Lesegerät gehalten, das sich ebenfalls im unteren linken Scheibenrand befindet. Nach zwei Sekunden öffnet sich das Fahrzeug hörbar. Dieses Mal werde ich zwar nicht von einer Stimme begrüßt, aber ein kleines grün aufleuchtendes Smiley auf dem Lesegerät weist mich darauf hin, dass ich bisher alles richtig gemacht habe.

Yasmin ist eleganter als ich dachte. Ein rundes Display begrüßt mich mit meinem Namen und gibt Hinweise wie der Joystick zu benutzen sei. Joystick? Einen kurzen panischen Moment später habe ich erkannt, dass ich nicht etwa das Auto futuristisch per Joystick steuern soll, sondern die Menüführung im Navi. Für mich futuristisch ist dann aber doch, dass Yasmin nicht mehr über ein Zündschloss verfügt, sondern per Knopfdruck gestartet wird. Für einen Euro pro Fahrt kann ich ein Versicherungspaket dazu buchen. Die Selbstbeteiligung läge andernfalls bei 750 Euro. Das scheint mir ein fairer Deal zu sein, ich stimme zu und fahre los. 

Nach der Fahrt beende ich die Miete ebenso unkompliziert wie bei car2go, wenngleich sich die Parkplatzsuche mit dem Mini schon merklich schwieriger gestaltet als mit einem Smart. Drei Runden durch mein Wohngebiet später, in denen mir fünf Kleinstlücken begegnen, in die man ein car2go mit etwas Nervenstärke gequetscht bekommen hätte, begehe ich eine Parksünde und stelle den Mini über Nacht zu etwa 150 weiteren Sündern auf einen Aldi-Parkplatz. Vor meinem inneren Auge sehe ich schon die Rechnung vom Abschleppunternehmen, doch noch bevor ich es ins Bett schaffe, sehe ich auf meiner App, dass der Wagen bereits wieder unterwegs ist. Kein Mini weit und breit. 

Flinkster

Die größte Auswahl an unterschiedlichen Fahrzeugen bietet der letzte Anbieter im Test. Flinkster ist der Carsharing-Dienst der Deutschen Bahn und so spare ich mir als Inhaberin einer BahnCard ganze 50 Euro Anmeldegebühr. Die Anmeldung erfolgt wie bei allen anderen Anbietern über eine Online-Registrierung. Diese ist allerdings etwas umfangreicher. Nach allen möglichen Daten wird gefragt, auch nach eine Schufa-Auskunft (meinetwegen) und ob ich für eine Jahrespauschale von 90 Euro ein Versicherungspaket erwerben möchte, das meine Selbstbeteiligung im Schadensfall von 1500 Euro auf maximal 300 Euro reduziert. Nein, möchte ich nicht. Vielen Dank.

Die erste Überraschung kommt sofort per Mail: der Anmeldevorgang muss noch bei einer zuständigen Stelle abgeschlossen werden und dazu möchte ich doch bitte den Nutzungsvertrag in zweifacher Ausfertigung mitbringen. So weit, so gut. Eine Stunde später stehe ich am Hamburger Hauptbahnhof und bewege mich zur Info um in Erfahrung zu bringen, wo ich den Vorgang zu Ende bringen kann. Ein lang gezogenes "Mjoooa, wir können das auch hier machen" später breite ich Führerschein, Personalausweis, EC-Karte, BahnCard und die Verträge in zweifacher Ausführung vor dem jungen Mann aus. Er tippt Nummer für Nummer ein, kontrolliert, checkt, macht Notizen zu meiner Kundenkarte und meiner Person handschriftlich in eine Tabelle, während mir von weiter hinten in der Schlange leise Schimpfworte an den Kopf fliegen. 

Ob ich mit der Anforderung einer Schufa-Auskunft einverstanden bin, werde ich gefragt und habe ein Déjà-vu. Ja, bin ich. Immer noch. Und ob ich nicht Interesse an einem Versicherungspaket für 90 Euro im Jahr hätte. Kurz überlege ich, ob ich die Online-Registrierung vielleicht nicht abgeschlossen habe, aber vor mir liegt ein Dokument in zweifacher Ausführung, in dem all das bereits steht. Nach etwa 15 Minuten kriege ich meine Kundenkarte ausgehändigt und werde informiert, dass ich mir ein Fahrzeug jetzt im Internet oder per Telefon buchen könnte. Meine Frage, ob das nicht auch per App ginge, die ich mir bereits heruntergeladen habe, beantwortet mir der Service-Mitarbeiter mit "Uhhh, das weiß ich nicht, da müssen Sie mal bei Flinkster anrufen." 

vergrößern Flinkster (Bild: Screenshot: Flinkster App)

Den Anruf spare ich mir und freue mich über die übersichtliche und leicht zu bedienende App. In meiner Nähe gibt es drei verfügbare Fahrzeuge. das teuerste ist ein silbergrauer Mercedes C-Klasse Kombi für 7 Euro pro Stunde zzgl. Kilometer, das günstigste ist ein Citroën DS3 mit Werbeaufdruck für 2,50 Euro pro Stunde zzgl. Kilometer. Den wollte ich und buche ihn. Abholbar im Parkhaus des CCH am Dammtorbahnhof. Die App hat mir während der Reservierung gleich noch einen Kalendereintrag erstellt und so werde ich eine Stunde vor Fahrtantritt noch mal auf alle wichtigen Daten hingewiesen. Per Mail erreichen mich die Infos zusätzlich.

Vor Ort muss ich das Auto suchen. Zwar bekam ich per Mail eine ausführliche Wegbeschreibung, doch das Parkhaus ist riesig und schlecht beleuchtet. Wer sich nicht auskennt, sollte ein wenig "Verlaufzeit" bei seiner Buchung mit einrechnen. Irgendwann erkenne ich "mein" bunt bedrucktes Vehikel und öffne es auf bekannte Weise mit meiner Karte. Der Citroën ist vermutlich das sauberste Auto im Test und macht einen guten Eindruck. Den Zündschlüssel finde ich im Handschuhfach, er steckt ebenfalls in einer Halterung. Es ist etwas umständlich ihn im Anschluss an die Fahrt, dort wieder zurückzugeben. Halb über den Beifahrersitz gelehnt, mit meiner Handytaschenlampe in der einen Hand, versuche ich, den entsprechenden Schlitz zu treffen. Es gelingt. Aber bequem ist anders. Zum Schluss verschließe ich das Auto wieder mit der Karte und verlasse das Parkhaus, sogar ohne mich zu verlaufen. 

Fazit

Die Cityflitzer von car2go sind für ein bis maximal zwei Personen mit wenig Gepäck, die kurzfristig und spontan innerhalb einer Stadt von A nach B kommen wollen, optimal. Das Geschäftsgebiet umfasst den gesamten Innenstadtbereich bis zum Flughafen und einzelne Stadtteile südlich der Elbe. Die Kosten für Parken und Tanken sind im Minutenpreis enthalten. Eine zusätzliche Kilometerpauschale wird erst bei Langstreckenfahrten ab 50 Kilometer fällig. Nachteilig finde ich, dass ein Sicherheitspaket nur als Abo für 9,90 Euro pro Monat gebucht werden kann und nicht pro Fahrt oder Kilometer. Das lohnt sich kaum für Gelegenheitsfahrer. Die Preisgestaltung ist sonst sehr übersichtlich, die Smart sind klein und praktisch. Von den 700 Fahrzeugen steht eigentlich immer eines in der Nähe und für einen Smart findet man relativ sicher auch einen Parkplatz. Perfekt also für junge, dynamische Großstädter, die wegen hoher Mieten ihren Geldbeutel schonen wollen.

Eine Prise mehr Luxus und Platz und Komfort findet sich bei DriveNow. Die allerdings auch bezahlt werden will. Anmeldegebühr und Minutenpreise für die Fahrzeuge sind etwas höher. Dafür sind auch hier die Nebenkosten fürs Tanken, Parken und Waschen bereits enthalten. Die Parkplatzsuche gestaltet sich mit größeren Fahrzeugen zwangsläufig schwieriger, allerdings passt in einen Mini oder BMW nicht nur ein sondern eine Mehrzahl an Beifahrern inklusive richtigem Gepäck oder dem kleinen Einkauf in einem Möbelhaus. Das Geschäftsgebiet ist etwas kleiner als bei car2go und es stehen mit 450 Autos weniger Fahrzeuge zur Verfügung. DriveNow ist Convenience-Luxus für flexible Großstädter, die nicht auf jeden Cent achten.

Die stationsbasierten Carsharing-Dienste sind insgesamt weniger flexibel. Für die schnelle und spontane Fahrt vom Restaurant nach Hause, sind sie nicht geeignet. Die im Vergleich zum Carsharing nach dem Freefloating-Prinzip lange Reservierungszeit garantiert dann aber, dass mir an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit auch ein bestimmtes Fahrzeug zur Verfügung steht. Da die Fahrzeuge zum Ende ihrer Mietzeit wieder an einen bestimmten Parkplatz zurückgegeben werden müssen, stellt die Größe der Fahrzeuge kein Problem bei der Parkplatzsuche dar. Zudem haben sowohl Flinkster als auch Citeecar kein abgegrenztes Geschäftsgebiet und könnten auch für kürzere Auslandsreisen benutzt werden. 
Citeecar punktet – im direkten Vergleich zu Flinkster – mit beinahe schon Kampfpreisen. Für längere, geplante Fahrten und für den Transport kleinerer Möbel oder größerer Einkäufe, ist es ideal. Der Kia Rio ist einfach aber zweckmäßig. Die detaillierte Schadensbetrachtung vor und nach der Fahrt ist zwar nachvollziehbar, aber dennoch ein nerviger Zeitfresser. Ein Sicherheitspakt kann vor der Fahrt für 75 Cent hinzugebucht werden und reduziert die Selbstbeteiligung im Schadensfall, die sich sonst auf 500 Euro belaufen würde. Parken, tanken und eventuell waschen muss der Nutzer das Auto selbst. Ab einem Kraftstofffüllstand von unter 25 Prozent muss getankt werden, sonst wird eine Strafgebühr fällig.

Flinkster bietet die größte Auswahl an unterschiedlichen Wagen. Vom kleinen Smart bis zum noblen Audi oder dem geräumigen Mercedes Kombi ist alles verfügbar. Sogar Transporter können angemietet werden. Dementsprechend ist die Preisgestaltung unübersichtlicher, jedes Auto kostet pro Stunde einen anderen Betrag, die Kilometerpauschalen variieren nach Modell. Die Anmeldeprozedur war aufwändiger als bei den Konkurrenten, die Anmeldegebühr von 50 Euro für Normalsterbliche ohne BahnCard ist mit Abstand die höchste unter den getesteten Anbietern. Ebenso verhält es sich mit der Selbstbeteiligung im Schadensfall, die beträgt regulär 1.500 Euro, mit einem Sicherheitspakt, das nur für ein ganzes Jahr für 90 Euro gebucht werden kann, reduziert sie sich auf 300 Euro. Getankt und gepflegt wird der Wagen von Flinkster selbst, was auch hier im Preis enthalten ist.
Interessant ist, dass Flinkster als einziger Anbieter in Hamburg auch Elektro-Fahrzeuge zur Verfügung stellt. Von insgesamt 130 Wagen zwar nur zwei kleine E-Smart, aber immerhin ein löblicher Anfang.