Christoph Münch / Marketing Dresden

Die Frauenkirche Dresden blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. Im 18. Jahrhundert entstand der berühmte Kuppelbau George Bährs, der zweihundert Jahre das Stadtbild Dresdens prägte. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche zerstört. Ihre Ruine verblieb als Mahnmal. 60 Jahre nach ihrer Zerstörung ist der Wiederaufbau beendet, bei dem alte Werksteine in die Frauenkirche integriert wurden.

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Dresdner Frauenkirche
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Christoph Münch / Marketing Dresden

Der Fürstenzug an der Nordwand des Stallhofes ist 102 Meter lang. In 35 überlebensgroßen Figuren sind die Fürsten und Könige des sächsischen Herrscherhauses Wettin sowie Vertreter des sächsischen Bildungsbürgertums dargestellt. Der Maler Wilhelm Walter schuf 1868 die Kartons für den Wandfries, der von 1904 bis 1907 auf 25.000 fugenlos gesetzte Meißener Porzellankacheln übertragen wurde.

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Fürstenzug an der Straßenseite des Stallhofes in Dresden
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Christoph Münch / Marketing Dresden

Die Gläserne Manufaktur, von der Volkswagen AG errichtet, ist eine innovative Verbindung von Architektur und Industrieproduktion. Mitte 1999 erfolgte die Grundsteinlegung, Ende 2001 startete die Fertigung. Durch die gläserne Fassade der Manufaktur können Besucher und Käufer gleichermaßen sehen, wie VW-Fahrzeuge der Oberklasse hergestellt werden.  

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Gläserne Manufaktur in Dresden
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Bildpixel / pixelio.de

Der Große Garten, südöstlich des Stadtzentrums gelegen, ist der größte Park Dresdens. Im Auftrag des späteren Kurfürsten Johann Georg III. entstand 1683 im Park das frühbarocke Palaisgebäude – der Große Garten wurde zum Schauplatz kurfürstlicher Repräsentation. Heute ist der Park mit seinen weiträumigen Gartenanlagen ein beliebter Erholungsort der Stadt.

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Palais im Großen Garten
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Muench / Marketing Dresden

Das Dresdner Schauspielhaus, erbaut 1911 bis 1913 von den Architekten Lossow und Kühne, war seit der Nachkriegszeit bis 1985 als „Großes Haus des Staatstheaters“ Spielstätte für Oper, Staatskapelle, Ballett und Schauspiel. Seit 1985 trägt das Haus wieder den Namen Schauspielhaus und wurde Mitte der 90-iger Jahre historisch rekonstruiert.

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Dresdner Schauspielhaus
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Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. 1838 baute der Architekt Gottfried Semper ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz, das jedoch rund 30 Jahre später abbrannte. Der zweite Bau, errichtet von Sempers Sohn Manfred, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Erst Mitte 70-iger Jahre wurde die Oper in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück.

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Semperoper am Theaterplatz mit Reiterdenkmal König Johanns (1883) von Johannes Schilling
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Der Zwinger, im Zentrum der Dresdner Altstadt gelegen, ist ein bedeutender Bau des Spätbarocks in Europa. Seine Bezeichnung rührt von der ursprünglichen Lage zwischen äußerer und innerer Festungsmauer her. Die Anlage präsentiert sich heute mit ihrem weiten Innenhof, den verschiedenen Pavillons, den Bogengalerien und dem Galeriebau als eine Einheit. Im Sommer wird der Zwinger zur Bühne für Open-Air-Veranstaltungen.

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Dresdner Zwinger
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Die Brühlsche Terrasse ist nach dem Grafen Heinrich von Brühl benannt, der auf das Areal ab 1739 einen barocken Lustgarten nebst Palais, Galerie, Belvedere und weiteren Bauten errichten ließ. 1814 wurde die Brühlsche Terrasse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Aus dem fürstlichen Lustgarten entstand so der „Balkon Europas“, dessen Ausblick die Kathedrale und die Semperoper sowie über die Elbe hinweg Dresdens Neustadt zeigt.

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Brühlsche Terrasse in Dresden
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Das Dresdener Residenzschloss, einst das Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige, ist das größte Bauprojekt Dresdens. 1987 begonnen die Arbeiten am Wiederaufbau. Seither wurde unter anderem das Kupferstichkabinett im Westflügel renoviert, das historische „Grüne Gewölbe“ wiedereröffnet und das Schloss 2007 äußerlich wiederhergestellt.

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Dresdner Residenzschloss
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(Quelle: Christoph Münch / Marketing Dresden) Postkarte versenden Zoom