Mitmachen statt zusehen!
(BSG)
Mit dem Konzept zur „Drogenfreien Kindheit und Jugend“ hat der Senat ein Programm entwickelt, um dem Suchtmittelkonsum sowie den damit verbundenen Folgen entgegenzuwirken. Aktuelle Studien zeigen, dass sich der Konsum von Tabak, Alkohol und Drogen nachweislich negativ auf die Entwicklung Heranwachsender auswirkt. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Denn fast zwei Drittel der Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren trinken Alkohol, 42 Prozent rauchen und 17 Prozent "kiffen". Erfahrungen mit Rauschmitteln werden häufig bereits im Alter zwischen 13 und 15 Jahren gemacht.
Ziele des Konzeptes
Das Einstiegsalter in den Konsum von Suchtmitteln anzuheben
Den Konsum und die Konsumentenzahlen zu verringern
Die Raucherquote unter Kindern und Jugendlichen zu reduzieren
Den Einstieg in den regelmäßigen Cannabiskonsum zu verhindern
Ihre Hilfe ist gefragt!
Für das drogenfreie Aufwachsen unserer Kinder braucht es die Mithilfe der ganzen Stadt. Der Senat fordert mit der Aktion STADT HAMBURG STATT DROGEN alle gesellschaftlichen Kräfte auf, unsere Kinder, Jugendlichen und jungen Menschen zu stärken und Alternativen zum Konsum von Sucht- und Rauschmitteln aufzuzeigen. Hinsehen statt wegschauen, aktiv statt passiv, Sport und aktive Freizeitgestaltung sind einfach der bessere „Kick“! Praktische Tipps für Eltern und pädagogische Fachkräfte finden Sie hier...
Unternehmen
Ein drogenfreier Lebensentwurf braucht eine Perspektive. Ausbildung und damit die Chance für ein Leben in Arbeit ist hierbei ein maßgeblicher Faktor. Menschen, die nach einer Phase des Suchtmittelkonsums wieder am übrigen gesellschaftlichen Leben teilhaben wollen, benötigen genauso eine Chance wie Jugendliche mit Entwicklungsverzögerungen. Geben Sie unseren Jugendlichen eine Chance!
Informationen zur betrieblichen Suchtvorbeugung erhalten Sie beim Büro für Suchtprävention.
Projektpatenschaften
Seit 2003 gibt es die Möglichkeit, Projekte, Vereine und Initiativen direkt zu unterstützen. Die Patenschaften werden über das Büro für Suchtprävention vermittelt. Schauen Sie in den Katalog und entscheiden Sie selbst, wen und wie Sie geprüfte Initiativen unterstützen wollen.
Jugendfreizeiteinrichtungen/Sportvereine
Zeigen Sie Flagge und benutzen Sie das Logo STADT HAMBURG STATT DROGEN auf ihren Publikationen.

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