Behörde für Schule und Berufsbildung

... Aufstiegsfortbildung

Aufstiegsfortbildung

"Meister-BAföG" (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz - AFBG)

Mit dem Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung (Aufstiegsfortbildungsgesetz - AFBG) erhalten Handwerker und andere Fachkräfte, die sich zu Handwerks- oder Industriemeistern, Technikern, Fachkaufleuten, Betriebswirten weiterbilden oder auf einen anderen Fortbildungsabschluss vorbereiten, staatliche Förderung. Wegen Parallelen zum Berufsausbildungsförderungsgesetz (BAföG) wird im Zusammenhang mit dem AFBG auch vielfach vom "Meister-BAföG" gesprochen.

Oberste Landesbehörde für das AFBG ist die Behörde für Schule und Berufsbildung 
(Amt für Bildung), Abteilung Weiterbildung, B33-1,
Postfach 761048,
22060 Hamburg.

Die Ausführung des AFBG wurde der Handwerkskammer Hamburg übertragen und zwar in der Geschäftsstelle AFBG:

Handwerkskammer Hamburg
Geschäftsstelle AFBG
Zum Handwerkszentrum 1
21079 Hamburg

und ist telefonisch unter
(040) 359 05-387, -388 oder -389 erreichbar.

Die Geschäftsstelle AFBG bearbeitet die Anträge auf Fortbildungsförderung für alle Fachgebiete; bei ihr sind auch die Antragsformulare und ggf. Auskünfte erhältlich. Diese Geschäftsstelle ist nur für Antragsteller zuständig, die ihren ständigen Wohnsitz in Hamburg haben. Wer außerhalb Hamburgs wohnt wende sich bitte an die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung der zuständigen Gemeinde.

Eine weitere gute Informationsquelle über das AFBG bietet auch der diesbezügliche Internetauftritt des Bundesministerium für Bildung und Forschung unter meister-bafoeg.info. Hier werden u.a. auch die Antragsformulare als Download zur Verfügung gestellt. Außerdem gibt es eine gebührenfreie telefonische Hotline unter der Nummer
0800-MBAFOEG (0800-6223634)
werktags von 8.00 bis 20.00 Uhr und samstags von 8.00 bis 14.00 Uhr.

Politische Bildung - Förderung von Veranstaltungen

Politische Bildung ist eine wichtige Voraussetzung für unsere demokratische Gesellschaftsordnung. Die Förderung der politischen Bildung zielt darauf, dass

  • die Hamburger Bürgerinnen und Bürger politische Zusammenhänge beurteilen,
  • eigene Interessen im Rahmen der pluralistischen Demokratie artikulieren,
  • politische und gesellschaftliche Aufgaben wahrnehmen,
  • Rücksicht auf die Interessen anderer nehmen und somit Diskriminierungen verhindern und das friedliche Zusammenleben fördern.

Die gesamte Förderrichtlinie, ebenso Hinweise auf die Fördersätze und ein Antragsformular für die Durchführung von Veranstaltungen der politischen Bildung finden Sie unten als Download.

Mehr Informationen erhalten Sie hier