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Duvenstedt – Mitten in der Natur gelegen und bei Familien und Senioren beliebt

Alte hanseatische Villen und Landhäuser prägen das Bild des Hamburger Stadtteils Duvenstedt an der Grenze zu Schleswig-Holstein. Durch zahlreiche Neubaumaßnahmen ist das frühere Walddorf als Wohnort begehrt.

 

Duvenstedt / Bellin
Der Duvenstedter Damm (Bild: Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de )

Der Hamburger Stadtteil Duvenstedt gehört zum Bezirk Wandsbek und zählt zu den sogenannten Walddörfern. Dies sind die Stadtteile im Norden der Hansestadt, die lange außerhalb der Stadtmauern lagen. Duvenstedt wurde erst 1937 im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes nach Hamburg eingemeindet, nachdem es zunächst dem Herzog von Holstein und später zum Kanzleigut von Tangstedt gehört hatte.

Erstmalige Erwähnung fand das Dorf im Jahr 1261. Am Rand von Hamburg gelegen, grenzt der Stadtteil im Süden an Lehmsal-Mellingstedt, im Osten an Wohldorf-Ohlstedt und im Norden und Westen an Schleswig-Holstein. Die ehemaligen Walddörfer gehören heute zu den am schnellsten wachsenden Stadtteilen.

Duvenstedt hat aktuell über 6.000 Einwohner und damit seine Einwohnerzahl seit der Eingemeindung bereits versechsfacht. Als Wohngebiet besonders beliebt sind Duvenstedt und die benachbarten Stadtteile aufgrund ihrer ländlichen Lage am Rande des Naturschutzgebietes Duvenstedter Brook.

 

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