Hamburg erkunden Eilbek – Viel Grün, Backsteinbauten und eine gute Verkehrsanbindung

Charakteristisch für Eilbek sind seine kirchliche Geschichte und die vielen Grünflächen. Neben Geschäften bestimmen zahlreiche Kirchen, Parks und Wanderwege entlang der idyllischen Wandse das Bild des Stadtteils.

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Hamburg Eilbek


Der Hamburger Stadtteil Eilbek, in älteren Schreibweisen auch als "Eilbeck" bekannt, befindet sich im Südwesten des Bezirks Wandsbek. Eilbek liegt an der Wandse, einem kleinen Nebenfluss der Alster, der dem Bezirk auch seinen Namen gab. In dem dicht besiedelten Stadtteil wohnen circa 20.000 Einwohner auf gerade mal 1,7 Quadratkilometern Fläche.

Eilbek grenzt im Westen an Hohenfelde, im Norden an Barmbek und Uhlenhorst, im Osten an Wandsbek und südlich an Hamm-Nord. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Stadtteil im Jahr 1247, damals noch als "Ylenbeke", was so viel wie "Bach der Blutegel" bedeutet.

Der Stadtteil gehörte fast 600 Jahre lang dem Hospital zum Heiligen Geist und danach zur Vogtei Barmbek, bis er 1894 in Hamburg eingegliedert wurde. Schon früh wuchs die Einwohnerzahl Eilbeks– nach dem großen Stadtbrand von 1842 siedelten sich hier viele obdachlose Bürger aus der Hamburger Innenstadt an. Im Juli 1943 wurde das Viertel bei Bombenangriffen weitgehend zerstört.

Karte

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Eilbek – Viel Grün, Backsteinbauten und eine gute Verkehrsanbindung
Charakteristisch für Eilbek sind seine kirchliche Geschichte und die vielen Grünflächen. Neben Geschäften bestimmen zahlreiche Kirchen, Parks und Wanderwege entlang der idyllischen Wandse das Bild des Stadtteils.
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20150603 17:14:50
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