Bezirk Eimsbüttel

Hamburg-Haus Das Hamburg-Haus Eimsbüttel

Am 1. Juni 1965 öffnete das Hamburg-Haus Eimsbüttel am Doormannsweg 12 seine Tore für die Bewohner des Bezirks, als Stätte der Begegnung. Hier wird allen Schichten und Altersgruppen die Möglichkeit zu vielfältiger Betätigung geboten.

Bezirksamt Eimsbüttel – Hamburg-Haus – FHH

Es gibt kleine und große Versammlungsräume für Vereine und Gruppen. Eine Elternschule, ein Seniorentreff, ein Mädchenzentrum, eine öffentliche Bücherhalle, ein Café der Winterhuder Werkstätten sind als feste Institution im Haus angesiedelt und verstärken das Angebot für Jung und Alt.

In der Mitte des Hauses befinden sich zwei Festsäle und eine die einzelnen Gebäudetrakte verbindende, große Ausstellungshalle. Hier finden regelmäßig Ausstellungen mit wechselndem Inhalt statt.

In den Jahren seines Bestehens hat das Hamburg-Haus Eimsbüttel einen festen Platz im Bewusstsein der Bürger weit über den Bezirk hinaus gefunden; immerhin besuchen pro Jahr mehr als 250.000 Menschen dieses Haus. Mehr als 80 feste Nutzergruppen führen hier regelmäßig Gruppenabende und Veranstaltungen über den Monat durch.

Gerade in dieser vielfältigen Nutzung sieht das Bezirksamt Eimsbüttel die Aufgabe der  öffentlichen Hand, eine Begegnungsstätte zu unterhalten, in der jeder ohne Zwang und ohne Gängelei, ohne Rücksicht auf Alter, Rasse, Herkunft, Weltanschauung und Konfession das tun kann, was ihm in den Grenzen der freiheitlichen Grundordnung beliebt.

Diesem Haus liegt also die Absicht zugrunde, unter einem Dach für alle eine Möglichkeit der Begegnung zu schaffen. Gezielt und bewusst. Dieses macht den Wert dieser Institution in seiner Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit im Besonderen aus.