SONDERVERÖFFENTLICHUNG
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Elbphilharmonie und Laeiszhalle - zwei Häuser, eine Zukunft - Musikmetropole Hamburg

Die Elbphilharmonie wird Hamburg als Musikstadt weltweit ein neues Gesicht geben und einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Hansestadt zur Musikmetropole darstellen. Neben der Bedeutung als kulturelles Wahrzeichen rückt die inhaltliche Seite in den Vordergrund. „Exzellenz“ wird dabei zum programmatischen Prinzip. Musiksparten übergreifend sollen die besten Ensembles und Künstler ihres Genres in der Elbphilharmonie gastieren.

 

Elbphilharmonie Orchester Hamburg
NDR Sinfonieorchester - zukünftiges Residenzorchester der Elbphilharmonie (Bild: )

Elbphilharmonie und Laeiszhalle – zwei Häuser, eine Zukunft – Musikmetropole Hamburg

Ziel ist es, bis zur Eröffnung der Elbphilharmonie die Bedeutung von Musik in Hamburg zu stärken und möglichst viele Menschen für die Kultursparte „Konzert” zu begeistern. Die HamburgMusik gGmbH – Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft, unter Leitung des Generalintendanten Christoph Lieben-Seutter, ist in diesem Prozess Motor und Mittler. Als Mutter der Elbphilharmonie bildet die Laeiszhalle das Fundament der musikalischen Stadtentwicklung und lässt mit den Elbphilharmonie Konzerten programmatische Muster für die Elbphilharmonie erkennen.

NDR stellt Residenzorchester
Insgesamt werden nach Fertigstellung der Elbphilharmonie pro Jahr ca. 700 Konzerte in den Sälen von Elbphilharmonie und Laeiszhalle stattfinden. Erwartet werden die größten Orchester und bedeutendsten Solisten der Welt. Das „Hausorchester” der Elbphilharmonie wird das NDR Sinfonieorchester sein, das im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen dem NDR und der Freien und Hansestadt Hamburg den Status des Residenzorchesters erhält. Die Philharmoniker Hamburg, deren Hauptaufgabe weiterhin die Bespielung der Staatsoper sein wird, werden ihre philharmonischen Konzerte zu gleichen Teilen in Elbphilharmonie und Laeiszhalle durchführen, während die Hamburger Symphoniker unter ihrem neuen Chefdirigenten Jeffrey Tate in Zukunft als Residenzorchester die erste Geige in der Laeiszhalle spielen werden.

Nicht nur Klassik
Das musikalische Programm deckt die gesamte Bandbreite der klassischen Musik ab – von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik, vom Solorecital und der Kammermusik bis zum großen Chor- und Orchesterkonzert. Die stilistische Bandbreite reicht zudem über die Klassik hinaus bis zum Jazz, zur Weltmusik und zum gehobenen Pop. Die Struktur der Kartenpreise ermöglicht allen Einkommensschichten den Konzertbesuch.

Die ersten drei Spielzeiten der Elbphilharmonie Konzerte
Mit internationalen Musik-Größen wie Sir John Eliot Gardiner, Rolando Villazón und Leif Ove Andsnes gaben die Elbphilharmonie Konzerte in ihrer ersten Saison einen Eindruck ihres künstlerischen Top-Niveaus. In der Saison 2010/2011 fielen die Elbphilharmonie Konzerte durch ihr Konzept von klassischer Musik an ungewöhnlichen Orten auf. So stach die Queen Mary 2 am 26. August 2010 von Hamburg aus in See und nahm dabei das renommierte Fauré Quartett mit auf den Weg nach New York. Mit Mariss Jansons, Thomas Hampson, Piotr Anderszewski und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen bestritten gleich vier exklusive Residenzkünstler jeweils mehrere Konzerte, und mit den Wiener Philharmonikern, dem Concertgebouw Orchester Amsterdam, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den New Yorker Philharmonikern und dem Budapest Festival Orchester gastierten fünf der weltbesten Orchester in der Laeiszhalle.

Die dritte Spielzeit der Elbphilharmonie Konzerte eröffnet der US-Schauspieler John Malkovich alias Giacomo Casanova in dem Musiktheater „The Giacomo Variations“. Residenzkünstler sind der Hamburger Geiger Christian Tetzlaff, das Belcea Quartet und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen.

Schwerpunkt Musikvermittlung
Neben dem Konzertbetrieb ist ein Schwerpunkt der Arbeit der HamburgMusik gGmbH die Musikvermittlung: Unter der Marke Elbphilharmonie Kompass werden Kinder- und Babykonzerte in verschiedenen Hamburger Stadteilen sowie Workshops, Künstlerbegegnungen und Musiktheater angeboten. Christoph Lieben-Seutter: „Wir wollen alle Menschen für Konzerte begeistern, indem wir uns um das Publikum nicht erst an der Kasse kümmern, sondern viel früher in die Vermittlung unserer Programme einsteigen. Das reicht von speziellen Konzertprojekten für die Jüngsten bis zu Kommunikationskonzepten für neue Publikumsschichten. Wir werden aktiv dafür werben, dass die Beschäftigung mit klassischer Musik eine große Bereicherung für jedermann ist und nicht nur Statussymbol und Freizeitvergnügen einer Minderheit.”

Informationen, Abonnements und Karten unter: www.elbphilharmonie.de und im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen, Barkhof 3, 20095 Hamburg, Tel: 040 375 666 66, kulturcafe@elbphilharmonie.de

 
 
 
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