Finanzbehörde

Aktuelles aus der Steuerverwaltung Aktuelles aus der Hamburger Steuerverwaltung

Aktuelles aus der Hamburger Steuerverwaltung

Schreiben mit dem Betreff „Änderung der Bankverbindung für die Entrichtung der Kraftfahrzeugsteuer (KraftSt)"

Die Finanzbehörde Hamburg – Steuerverwaltung – weist aus aktuellem Anlass darauf hin, dass Fragen zum Schreiben der Hauptzollämter wegen „Änderung der Bankverbindung für die Entrichtung der Kraftfahrzeugsteuer (KraftSt)“ nicht durch Bedienstete der Hamburger Finanzämter beantwortet werden können. Dies gilt insbesondere für geleistete Zahlungen zur KraftSt auch vor dem 01.03.2014 oder Fragen zum Lastschrifteinzugsverfahren.

Nach Übernahme der Verwaltung der Kraftfahrzeugsteuer durch den Bund (in Hamburg seit März 2014) können sämtliche Fragen im Zusammenhang mit der Kraftfahrzeugbesteuerung nur durch die Zollverwaltung (Servicecenter der Zollverwaltung Rufnummer 0351 - 44834 - 550 oder Hauptzollamt Hamburg-Stadt, Dienstsitz Süderstraße 040 - 2395 - 6555) beantwortet werden. Dienststellen der Steuerverwaltung in Hamburg haben keinen Zugriff mehr auf die relevanten Datenbestände.

Steuerliche Maßnahmen im Zusammenhang mit den durch das Hochwasser im Juni 2013 verursachten Schäden

Einkommensteuererklärung 2013 - Beginn der Bearbeitung der Erklärungen

Für Einkommensteuererklärungen können die Finanzämter regelmäßig erst ab Ende März des jeweiligen Folgejahres Steuerbescheide erteilen. Viele Bürger geben ihre Einkommensteuererklärung bereits zu Jahresbeginn ab, um etwaige Steuererstattungen  frühzeitig erhalten zu können. Die Steuerverwaltung weist deshalb darauf hin, dass die Finanzämter grundsätzlich nicht vor Mitte März 2014 mit den Veranlagungen für 2013 beginnen können. Grund dafür ist, dass Arbeitgeber, Versicherungen und andere Institutionen bis zum 28. Februar Zeit haben, die in den Finanzämtern aufgrund gesetzlicher Vorschriften benötigten Steuerdaten, wie beispielsweise die Lohnsteuerbescheinigungen, Rentenbezugsmitteilungen oder die Beitragsdaten zur Altersvorsorge (Riester/Rürup) und zur Kranken- und Pflegeversicherung, elektronisch an die Steuerverwaltung zu übermitteln. Diese zentral übermittelten Daten müssen anschließend aufbereitet und den Finanzämtern zur Verfügung gestellt werden, damit sie für die Veranlagung berücksichtigt werden können.

Für Steuerbürger, die zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet und nicht steuerlich beraten sind, ist der 31. Mai 2014 der letzte Termin für die Abgabe der Steuererklärung. Die elektronische Übermittlung der Informationen an die Finanzverwaltung vereinfacht die Steuerveranlagung,  weil Rückfragen durch das Finanzamt vermieden werden.

Einführung der Hamburgischen Kultur- und Tourismustaxe zum 1. Januar 2013

Die Freie und Hansestadt Hamburg erhebt ab dem 01. Januar 2013 eine Kultur- und Tourismustaxe zur Besteuerung von entgeltlichen privaten Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben.

Informationen sowie die erforderlichen Formulare können Sie hier herunterladen: Mehr ...

Für weitere Fragen zur Einführung der Hamburgischen Kultur- und Tourismustaxe steht Ihnen eine Telefonauskunft zur Verfügung:

Montag bis Donnerstag 8 - 15 Uhr, Freitag 8 - 12 Uhr

  • 040 - 42843 - 6960
  • 040 - 42843 - 6961

Wegfall der Lohnsteuerkarte und Anwendung der Elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale

Seit dem 1. Januar 2014 ist die Einführungsphase der Elektronischen LohnSteuer-AbzugsMerkmale (ELStAM) abgeschlossen. Diese ersetzen die bisherige Lohnsteuerkarte. Mehr ...

Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler 2013

Stimmt die Steuerklasse oder können Freibeträge eingetragen werden? Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der Kleine Ratgeber für Lohnsteuerzahler.

Zur Erleichterung der Wahl der Steuerklasse steht das  Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten 2013 zur Verfügung.

Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler 2014

Stimmt die Steuerklasse oder können Freibeträge eingetragen werden? Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der Kleine Ratgeber für Lohnsteuerzahler.

Zur Erleichterung der Wahl der Steuerklasse steht das  Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten 2014 zur Verfügung.

Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung von Jahressteuererklärungen - Neuregelungen ab 2012 Mehr ...

Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen
Das Bundesfinanzministerium hat in einer Pressemitteilung vom 30. Mai 2012 noch einmal auf die Einführung der E-Bilanz hingewiesen. Die elektronische Übermittlung von E-Bilanzen wird in der Regel erst für Wirtschaftsjahre ab 2013 verpflichtend, die elektronische Übermittlung also im Jahr 2014. Für das Wirtschaftsjahr 2012 oder 2012/2013 steht es den Unternehmen noch frei, die Bilanz auf Papier abzugeben oder bereits elektronisch zu übermitteln. Mehr zur E-Bilanz ...

Einkommensteuerliche Behandlung eingetragener Lebenspartnerschaften Mehr...

Bekanntmachung über die Kirchensteuerbeschlüsse in der Freien und Hansestadt Hamburg für die Kalenderjahre 2009 und ab 2010 Mehr ...