Sehenswürdigkeit
Fernsehturm Hamburg
Der Fernsehturm als höchstes Gebäude der Hansestadt Hamburg prägt das Stadtbild als allgegenwärtiger Gigant. Die Aussichtsplattform ist indes seit dem Jahre 2001 geschlossen.
- Adresse
-
Lagerstraße 2, 20357 Hamburg
,
- Öffnungszeiten:
- Die Aussichtsplattformen sind derzeit geschlossen.
- Öffentliche Verkehrsmittel:
- S21 und S31 Sternschanze, U2 Haltestelle Messehallen
- Parkplätze:
- Parkhaus Mitte (Lagerstraße), Tiefgarage CCH (Marseiller Straße)
Der alles überragende Bau Hamburgs ist der Fernsehturm. Der umgangssprachlich auch "Tele-Michel" genannte Fernmeldeturm ist als Blickfang aus der Hansestadt nicht mehr wegzudenken.
Bei einer Gesamthöhe von 272 Metern achtet der "weiße Riese" besonders auf seine schlanke Linie.
Hat was zu melden
Nicht nur vom unmittelbar gegenüber liegenden Park Planten un Blomen, sondern auch aus vielen weiteren Ecken der Hansestadt kann die "Pfeilspitze" erblickt werden und dient dabei stets als willkommener Orientierungspunkt.
Benannt ist der Fernsehturm nach dem in Hamburg geborenen Physiker Heinrich Hertz, errichtet wurde der Koloss aus Stahl und Beton.
Hoch hinaus wollen
Die Aussichtsplattform des Turms liegt in einer Höhe von knapp 130 Metern. Einst drehte sich zudem eine Gastronomieplattform binnen einer Stunde um die eigene Achse.
Doch nach einer Grundsanierung wurde kein neuer Investor für weitere notwendige Umbaumaßnahmen gefunden – und die Besucherplattformen sind bis zum heutigen Tage geschlossen.
Somit bleibt derzeit nur der Blick "auf den Turm" – der größte Bau Hamburgs im Herzen der Hansestadt.
Weitere Sehenswürdigkeiten
Reeperbahn | HafenCity & Speicherstadt | Fischmarkt | Mönckebergstraße
Michel Hamburg | Alster | Jungfernstieg | Elbe | Landungsbrücken | Rathaus
Deichstraße | Krameramtsstuben | Planten un Blomen | Chilehaus
Alter Elbtunnel | Elbphilharmonie | Stadtpark Hamburg | Planetarium | Treppenviertel
Rickmer Rickmers | Cap San Diego | Hamburger Flughafen | Schanzenviertel
Autor: Andres Lehmann












1 Kommentare
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Lovely | 25. Januar 2013 12:54:57
a me, invece, che un cmnuoe discuta se dare vita ad un insediamento abitativo per dei militari stranieri nel proprio territorio, o meno, sembra tutt'altro che una roba vecchia. anzi av4essero avuto il coraggio di farlo a vicenza rispetto al dal molin non saremmo di certo in questa situazione.