Internationales Musikfest Hamburg Klänge zur "Freiheit"

Nach einjähriger Pause geht das Internationale Musikfest Hamburg 2016 in die zweite Runde. Seien Sie dabei, wenn internationale und nationale Stars zahlreichen Klassik-, Jazz-, Weltmusik- und Pop-Konzerte präsentieren.

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Internationales Musikfest

2. internationales Musikfest

Termin/e
27.04.18 bis 29.05.18

Das war das 2. Internationale Musikfest 2016. Über das 3. Internationale Musikfest 2018 berichten wir rechtzeitig an dieser Stelle. 2ß17 findet das Internationale Musikfest nicht statt.

2. Internationales Musikfest

Mit einem vielseitigen Konzertangebot kehr das Internationale Musikfest Hamburg 2016 zurück  und startet Ende April in die zweite Runde. Unter dem Motto "Freiheit" werden Klassik-, Jazz-, Weltmusik- und Pop-Konzerte das Publikum begeistern. Neben den Hamburger Orchestern geben sich international gefeierte Stars wie der US-amerikanische Dirigent Kent Nagano und der österreichische Pianist Markus Hinterhäuser die Ehre.

Auszüge aus dem Programm 2016:

In Szene gesetzt

Drigent und Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano leitet zur Festival-Eröffnung Bachs "Matthäuspassion". Weiterhin kommt mit Henry Purcells "Dido und Aeneas" und mit Thomas Hengelbrock und Johanna Wokalek ein Sensationserfolg der letzten Salzburger Festspiele nach Hamburg. Jeffrey Tate bringt Leonard Bernsteins »Candide« in die Laeiszhalle und die unbändige Geigerin Patricia Kopatchinskaja inszeniert schließlich gemeinsam mit dem Mahler Chamber Orchestra eine Konzertperformance, die gängige Hörgewohnheiten auf den Kopf stellt: Bye Bye Beethoven!

Highlight: Johannes Brahms

Auch die Arbeit des Komponisten Johannes Brahms stellt beim diesjährigen Internationalen Musikfest Hamburg einen Schwerpunkt dar. Im Rahmen des Musikfestes werden einige seiner größten Werke, u.a. das Deutsche Requiem, inszeniert.

Popkonzerte und Performances

Neben klassischen Konzerten bietet das 2. Internationale Musikfest auch eine Nightline mit Popkonzerten am späteren Abend. Die Laeiszhalle verwandelt sich dann für einige Stunden in einen Club. Mit dabei: Dubstep-Pionier Jamie Woon und Techno-Musiker Pantha du Prince.

Der Hamburger Künstler Felix Kubin hat für das Internationale Musikfest Hamburg eigens eine Performance kreiert, die Schwerkraft, Raum und Zeit außer Gefecht setzt.

Zum vollständigen Programm: 2. Internationales Musikfest Hamburg