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Klimaschutz: Bis zu 70 Prozent Energie-Einsparung bei Polizei und Feuerwehr

13.07.2009

Feuerwehr und Polizei sparen künftig an fünf Dienststellen bis zu 70 Prozent des bisherigen Energiebedarfs. Durch stärkere Wärmedämmungen, den Austausch von Fenstern und der Modernisierung von Heizungsanlagen kommt es dabei zu einer maßgeblichen Reduktion des klimaschädigenden Kohlendioxid-Ausstoßes.

Neue Solarkollektoren auf dem Dach des Polizei- und Feuerwehrgebäudes Sedanstraße

(© IMPF 2009)

Neue Solarkollektoren auf dem Dach des Polizei- und Feuerwehrgebäudes Sedanstraße (Bild: IMPF)  

Für insgesamt 30 Polizei- und Feuerwehrobjekte hatte die Hamburgische Immobilien Management Gesellschaft (IMPF) vor zwei Jahren detaillierte Klimaschutzgutachten erstellt. Ein daraus resultierndes Bauprogramm wurde ursprünglich für die Jahre 2009 bis 2012 geplant. Im Jahr 2008 wurden fünf Maßnahmen durch die Behörde für Inneres vorgezogen und mit insgesamt 3,8 Millionen Euro gefördert.

Folgende Gebäude wurden ausgewählt:

  • Polizeikommissariat 15 (Davidwache), St. Pauli
  • Polizeikommissariat 17 und Feuer- & Rettungswache 13, Rotherbaum
  • Feuer- und Rettungswache 12, Altona
  • Feuer- und Rettungswache 34, Wilhelmsburg
  • Freiwillige Feuerwehr Bergstedt

Mit den mittlerweile fertiggestellten Maßnahmen will der Senat einen Beitrag zu einem nachhaltigen Klimaschutz leisten. Durch die Verbesserung der Energieeffizienz öffentlicher Gebäude soll der Energieverbrauch reduziert und damit die Entstehung des klimaschädigenden Kohlendioxids maßgeblich verringert werden. Der Weltklimarat hatte Anfang 2007 in einem Sachstandsbericht aufgezeigt, dass der durch das Kohlendioxid verursachte Treibhauseffekt die Hauptursache für den globalen Klimawandel ist.

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(Innenbehörde)

Die Innenbehörde im Internet: www.hamburg.de/innenbehoerde