Best Practice - Beispiele zum Flächenrecycling
Best-Practice - Gute Beispiele zum Flächenrecycling in Hamburg
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltGute Beispiele des Flächenrecyclings: Ziel ist anhand ausgewählter, gut gelungener Einzelbeispiele die wesentlichen Aspekte und Prüfschritte vor Beginn einer Flächenentwicklung einer durch Untergrundverunreinigungen beeinträchtigten Fläche aufzuzeigen und Planungs- und Ausführungsabläufe zu verdeutlichen. »
Best Practice - Infoblätter
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltHier erhalten Sie alle Infoblätter zum Thema "Best Practice - gute Beispiele zum Flächenrecycling in Hamburg" zum Herunterladen. »
Alte Eisengießerei in St. Pauli
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDie Eisengießerei, wiederholte Zerstörung durch Feuer und Krieg und die Nutzung durch einen Schrottplatz hatten erhebliche Belastungen im Untergrund hinterlassen. Die Kosten für die Beseitigung der Altlasten wurden bei der Planung des Projekts "east" anfänglich unterschätzt. Die rechtzeitige Einschaltung der BSU hätte zu einer reellen Einschätzung verhelfen können. »
Ehemalige Oelkerswerft
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltTrotz der hochattraktiven Hafenlage hatten Investoren die nur schwer zu kalkulierenden Kosten für eine Sanierung gescheut. Ökonomische Risiken lassen sich durch fachliches Know-How mindern. Das Gelände wurde vollständig saniert. »
Deponie Schlachthofstraße
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltLage und Gestalt der Hügeldeponie stellten ein Bebauungshindernis dar. Investoren hatten darüber hinaus kein Interesse an der Bebauung einer Altlast, sondern wollten ein sauberes Grundstück ohne Restrisiko. »
Ehemaliges Gaswerk Bahrenfeld
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltWegen der langjährigen industriellen Nutzung des ehemaligen Gaswerkgeländes war der Untergrund kontaminiert und eine Sanierung erforderlich. Durch das Flächenrecycling konnten sowohl der historisch außergewöhnliche und unter Denkmalschutz gestellte Gebäudebestand erhalten als auch die Erfordernis eines neuen Ortszentrums für den Stadtteil realisiert werden. »
Ehemaliger Gasometerstandort des Gaswerks Tiefstack
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDurch die langjährige industrielle Nutzung als Gasometerstandort war der Untergrund massiv verunreinigt. Eine in den 70er Jahren durchgeführte Sanierung der Cyanidbelastung erfüllte die heutigen Sanierungskriterien nicht. Die HWW als künftige Nutzer wurden in die Sanierungsplanung einbezogen, so konnte das Gelände den Anforderungen entsprechend vorbereitet werden. »
Ehemaliges Werk der Fa. Boehringer Ingelheim
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDas ehemalige Werksgelände der Fa. Boehringer wurde nach der Einstellung des Betriebs 1984 zur Industrieruine und eine der damals bekanntesten Altlasten Deutschlands. Dort wurde das Insektizid Lindan produziert, aus den Abfallprodukten stellte die Firma Trichlorphenol her, welches als Ausgangsstoff für die Produktion des Herbizides T-Säure diente. Heute wird das gesicherte Gelände durch mehrere Nutzfahrzeughändler gewerblich genutzt. »
Holsteiner Chaussee / Rungwisch
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDie rund 50-jährige industrielle Nutzung des Betriebsgeländes durch einen Gummi verarbeitenden Betrieb führte zu erheblichen Kontaminationen. Mit der neuen Eigentümerin wurden in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag Sanierungsziele für Boden, Bodenluft und Grundwasser festgelegt. Heute befindet sich auf dem Grundstück eine Wohnanlage. »
Betriebsverlagerung des Stahlgroßhandels Heinrich Schütt KG GmbH & Co
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltWährend des laufenden Betriebs, noch vor Verlagerung und Verkauf hat die Fa. Schütt das Gelände auf mögliche Bodenbelastungen erkunden lassen. So wurden mögliche Folgekosten geklärt und der Grundstückswert konnte seriös ermittelt werden. Das frühzeitige Einschalten der Behörde führte zu Planungssicherheit für das Bauvorhaben. »
Sanierung der Altablagerung Curslacker Neuer Deich
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDie früher als städtische Mülldeponie und industriell genutzte Fläche ist heute als Reservefläche für Gewerbe und Industrie ausgewiesen. Die auf Kostenminimierung ausgerichtete Sanierung erfüllte die Ziele des Grundwasserschutzes im Wasserschutzgebiet, eine Nachsanierung aufgrund der vorher nicht berücksichtigten Gasbildung im organischen Anteil des Bodens war jedoch erforderlich. »
Color Line Arena im Volkspark Hamburg
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltAuf der mit Müll und Schutt verfüllten Spiel- und Sportfläche sollte eine neue Multifunktionsarena errichtet werden. Der Deponiekörper im Bereich des Baufeldes wurde vollständig ausgehoben und die Arena auf den gewachsenen Sanden der Aushubsohle flach gegründet. Zum Schutz des Arena-Bauwerks gegen Deponiegase aus dem verbliebenen Deponiekörper wurde dieser mit einem umlaufenden Dichtungssporn sowie einer Entlastungsdränage gesichert. »
Ehemaliges Bundesbahn-Ausbesserungswerk in Hamburg-Harburg
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltZur Schaffung von Rechtssicherheit für nachfolgende Investoren wurde zwischen der Immobiliengesellschaft und der Behörde ein öffentlich-rechtlicher Vertrag über die Sanierung von Belastungsschwerpunkten geschlossen. »




