Allgmeine Informationen zum FÖJ

 

aboutpixel.de / apabut:people © svair / aboutpixel.de / apabut:people © svair

Was ist das FÖJ?

Das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) ist ein Bildungsjahr, das jungen Menschen die Möglichkeit bietet, sich ein Jahr lang aktiv in Natur-, Umwelt- und Klimaschutz zu engagieren. Erfahren Sie hier mehr gute Gründe, die für ein FÖJ sprechen. »

 

Dauer, Vergütung & Unterkunft

Kalender / aboutpixel.de / birgitugur

Wie lange dauert das FÖJ und wie wird es vergütet? Hier erfahren Sie mehr. »

 

Tätigkeitsfelder

FÖJler mit einer Kindergruppe bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) / SDW

Ob im praktischen Einsatz oder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit - in 33 Einsatzstellen in und um Hamburg können FÖJler Tätigkeiten im Bereich Natur-, Umwelt- und Klimaschutz kennenlernen. »

 

Seminar / pixelio.de / Alexandra Bucures

Seminare

Das FÖJ wird von einer Seminarreihe begleitet, die weitere Themen des Natur- und Umweltschutzes in den Mittelpunkt stellt. Bei einer Dauer des FÖJ von 12 Monaten sind 25 Seminartage vorgesehen. Sie gliedern sich in fünf Blöcke zu je fünf Tagen. Dabei trifft sich die gesamte Hamburger FÖJ-Gruppe in Jugendherbergen oder Schullandheimen in der näheren Umgebung Hamburgs und auf Neuwerk. Die Teilnahme ist Pflicht.

 

Paragraphen / Pixelio.de / Gerd Altmann

Gesetzliche Grundlagen

Das FÖJ ist bundeseinheitlich durch das FÖJ-Gesetz geregelt. Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter 18 Jahren ist das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. Die Ableistung eines FÖJ ist einer Schul- oder Berufsausbildung gleichzusetzen. Kindergeld wird nach den gesetzlichen Bestimmungen gewährt (die Einkünfte dürfen insgesamt nicht höher sein als zur Zeit ca. € 8.000,- im Kalenderjahr).

 

Zivildienst im FÖJ

Ab 2011 können anerkannte Kriegsdienstverweigerer ihren Ersatzdienst in Hamburg nicht mehr als FÖJ ableisten.

 

Förderung

Das FÖJ in Hamburg wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg und den Hamburger Einsatzstellen gefördert.