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Francop – Im Frühjahr und zur Erntezeit ist die ländliche Region ein beliebtes Ausflugsziel

Südlich der Elbe gelegen, zeichnet sich der Stadtteil Francop durch seine schönen Fachwerkhäuser und weitflächigen Obstplantagen aus. Entlang einer einzigen Straße liegen hier sämtliche der Gehöfte.

 

Bilder:Francop
Schöne Altländer-Bauernhäuser in Francop (Bild: Xenia Zarafu)

Der Stadtteil Francop liegt im Bezirk Harburg und gehört zum Alten Land, deren Fläche teils in Hamburg, teils in Niedersachsen liegt. Landschaftlich ist der Stadtteil von den für die Elbmarsch oft so typischen Obstbaumplantagen geprägt. Auf einer Fläche von 9,1 Quadratkilometern leben rund 700 Einwohner.

Statt einer zentral gelegenen Kirche, um die herum sich die Häuser gruppieren, erstreckt sich der Ort entlang einer mehrere Kilometer langen Straße. Zur besseren Orientierung wechselt diese während ihres Verlaufs mehrfach den Namen. Im Westen beginnt sie als "Vierzigstücken", im Südosten endet sie als "Francoper Straße". Ein großer Teil des Quartiers liegt direkt hinter dem Deich an der Alten Süder-Elbe. Auf der anderen Wasserseite grenzt Francop an Finkenwerder.

Im Osten liegt Altenwerder, in den südlichen Richtungen folgen Moorburg, Hausbruch und Neugraben-Fischbek. Hauptsächlich besteht der Baubestand des Quartiers aus alten Fachwerkhäusern. Direkt daran angeschlossen sind die Obstplantagen.

 

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