kleine konditorei Vom Teig zum Gebäck - so entsteht ein Franzbrötchen

Die kleine konditorei hat bereits zum zweiten Mal in Folge seine Konkurrenten beim Franzbrötchen-Wettbewerb abgehängt. Grund genug für uns der Hamburger Bäckerei einen Besuch abzustatten und ihren Bäckern über die Schulter zu schauen.  

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So werden Franzbrötchen in der kleinen konditorei hergestellt

Hamburger Küche

Weit über Hamburg hinaus bekannt und beliebt

Es ist nicht nur in Hamburg, sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt: das Franzbrötchen. Doch nur wenige wissen, wie es überhaupt gemacht wird. hamburg.de hat deshalb die kleine konditorei in der Warnstedtstraße besucht und deren Bäckern für mehrere Stunden über die Schulter geschaut.

Das Franzbrötchen: so wird es gemacht


Zuerst wird der Teig hergestellt und in eine quadratische Form gebracht. Mit Hilfe einer Maschine wird dieser hauchdünn ausgerollt. Es folgen Zucker, Zimt und optionale Zutaten wie Rosinen oder Schokolade. Der obere Rand wird umgeklappt und der Teig gleichmäßig aufgerollt. 

Die Rolle wird dann eingemehlt, in Scheiben geschnitten und ergibt ungefähr 50 Franzbrötchen. Mit einer Eisenstange werden die einzelnen Scheiben eingedrückt und gedreht. Danach kommt das Gebäck für wenige Minuten in den Ofen. Eine aufgestrichene Zuckermasse bringt abschließenden Glanz. Nachdem die Franzbrötchen trocken sind, gehen sie in den Verkauf.   

Kleine Konditorei in Hamburg


Die kleine Konditorei hat im November 2015 bereits zum zweiten Mal in Folge den Franzbrötchen-Wettbewerb im Hamburg Museum für sich entscheiden können. Dabei überzeugte nicht nur das Aussehen, sondern vor allem der Geschmack ihres Franzbrötchens. Neben dem Standort mit eigener angrenzender Produktionsstätte in der Warnstedtstraße besitzt die kleine konditorei noch weitere Filialen am Langenfelder Damm, der Lutterothstraße und der Osterstraße.

 
Video: Sarah Schafer

Erfahren Sie mehr zur Geschichte des Franzbrötchens.