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Was ist eine Geodateninfrastruktur?

Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von Geoinformationen sind zentrale Elemente einer modernen Informationsgesellschaft. Ihre allgemeine Verfügbarkeit ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass öffentliche Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft auf wirksame Weise planen, steuern und handeln können.

Dazu braucht es grundsätzliche Vereinbarungen politischer, rechtlicher und technischer Art zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Nur durch gemeinsame Regeln und Abkommen, die von allen Verwaltungsebenen und Verwaltungszweigen mitgetragen werden, wird der bedarfsgerechte Aufbau und Austausch von einheitlicheren Geodaten möglich.

Folglich umfasst eine Geodateninfrastruktur auch alle politischen, institutionellen und technologischen Maßnahmen, mit denen sichergestellt wird, dass die Geodaten allen Nutzerinnen und Nutzern bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden.

Zugleich versteht sich die staatliche Geodateninfrastruktur in Hamburg und in ganz Deutschland als Teil des E-Government.

e-Learning Modul

 

Geodateninfrastruktur in Hamburg (GDI-HH) / LGV

Geodateninfrastruktur in Hamburg (GDI-HH)

Informationen zu Fragen wie „Was ist eine GDI?“, „Welchen Nutzen hat sie?“
und „Welche Eckbedingungen sind beim Ausbau der GDI-HH vor dem Hintergrund der europäischen INSPIRE-Richtlinie zu beachten?“
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