Beratung gegen Rechtsextremismus
(Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Hamburg)
Anlaufstelle für eine Erstberatung
(Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Hamburg)
Unter der Telefonnummer (040) 42863-3625 oder der E-Mail-Adresse
bnw-hamburg@lawaetz.de erreichen Sie die Anlaufstelle des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus Hamburg.
Ob Sie Beratung wünschen, Unterstützung gegen rechtsextremistische Aktivitäten suchen oder Material für eine konkrete Aktion benötigen, hier wird Ihr Anliegen aufgenommen.
Achtung: Bei akuten Notfällen wenden Sie sich bitte an die Notrufnummer 110.
Hamburger Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus
Im Hamburger Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus sind mehr als 20 staatliche und nichtstaatliche Institutionen aus Hamburg und den Umlandkreisen vertreten.
Die Netzwerkpartner treffen sich regelmäßig, um ihre Erkenntnisse zum Thema Rechtsextremismus auszutauschen und Gegenstrategien zu entwickeln. (Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg)
Mobiles Beratungsteam
Wünschen Sie Beratung oder Unterstützung vor Ort, nimmt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin des mobilen Beratungsteams mit Ihnen Kontakt auf und sucht mit Ihnen nach Lösungen.
Die Hilfe erfolgt unbürokratisch und kostenlos.
Weitere Informationen zum Rechtsextremismus
- www.toleranz-foerdern-kompetenz-staerken.de
Homepage des Bundesprogramms "Toleranz fördern-Kompetenz stärken" des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFSFJ). - Schwerpunktthema Rechtsextremismus der Bundeszentrale für politische Bildung
- Internet-Projekt der Wochenzeitung "Die Zeit" mit täglichem Pressespiegel und Hintergrundinformationen
- Homepage der Amadeu-Antonio-Stiftung mit Tipps und aktuellen Meldungen
- Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen
- komplex – Kommunikationsplattform für Jugendliche, Eltern und Fachkräfte
- Informationen der Verfassungsschutzbehörden der Länder Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Hamburg
- Hamburger Verfassungsschutzbericht und Aktuelles zur Lage in Hamburg
- Altonaer Aktionsplan zur Prävention gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus (gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut")
- Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.
Verhalten bei Konflikten / Hilfen für Opfer
Förderung
(BMFSFJ)
Bundesprogramm
"Toleranz fördern – Kompetenz stärken
Das Hamburger Beratungsangebot gegen Rechtsextremismus findet statt
im Rahmen des Bundesprogramms
“Toleranz fördern – Kompetenz stärken“.
(BMFSFJ)
Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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