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Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg

Bunt statt braun - Hamburg gegen Rechtsextremismus

Hass auf vermeintlich minderwertige Menschen fordert die gesamte Gesellschaft heraus: Auf diesen Seiten erfahren Sie, wie die Hansestadt gegen Neonazis vorgeht, was jeder Einzelne tun kann und wo Betroffene Hilfe finden.

Drei junge Menschen unterschiedlicher Hautfarbe

(FHH)

Hamburg geht seit vielen Jahren erfolgreich gegen Rechtsextremismus vor. Neben der Behörde für Inneres und Sport, Polizei und Verfassungsschutz sind auch die Behörde für Arbeits, Soziales, Familie und Integration (BASFI), die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) sowie die Bezirksämter an der Bekämpfung von Rechtsextremismus beteiligt.

Aufklärung, Prävention und Intervention sind bei ihrer Arbeit die zentralen Stichworte. Dazu gehört der regelmäßige Austausch im Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus. Seit 2008 treffen sich dort Fachleute aus Behörden und nichtstaatlichen Institutionen, um über die aktuelle Lage und Maßnahmen zu beraten.

Wünschen Sie Beratung oder Unterstützung vor Ort, nimmt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin des mobilen Beratungsteams mit Ihnen Kontakt auf und sucht mit Ihnen nach Lösungen.

Auf der Straße oder in der Nachbarschaft: Jede und jeder Einzelne kann selbst aktiv werden gegen Rechtsextremismus.

Wichtige Informationsquellen finden Sie in der Übersicht Publikationen und Links.

Richtiges Verhalten in Konfliktsituationen

Was Sie im Falle einer Attacke oder einer Konfrontation tun sollten – die folgenden Seiten geben wichtige Hinweise für Opfer von Straftaten und unbeteiligte Passanten.