Geotouristische Objekte im Bezirk Eimsbüttel

 

001_Geologisch-Palaeontologisches_Institut / Ehlers

Saurierspuren im Geomatikum

Geologen der Universität Hamburg haben in einem Steinbruch bei Obernkirchen in den Bückebergen eine Platte mit Fußspuren von Sauriern entdeckt. Die 2,5 t schwere Steinplatte ist im Foyer des Geomatikums ausgestellt. »

 

Saurier bei Hagenbeck

002_Saurier_bei_Hagenbeck / Ehlers

Während man im Geomatikum gewissermaßen in die Fußtapfen der Saurier treten kann, sind sie in Hagenbecks Tierpark in voller Größe zu bewundern. Die Riesenplastiken - darunter ein 25 m langer Brontosaurus ("Donnerechse") wurden 1908/1909 von dem Bildhauer Josef Pallenberg geschaffen. »

 

Felsen in Hagenbecks Tierpark

007_Felsen_in_Hagenbeck / Ehlers

„Gebirgsformationen und Felsschroffen steigen in die Luft empor, zu ihren Füßen grünen weite Triften und schimmern blaue Gewässer, über die sich zierliche Brücken spannen.“ Kein Reiseführer aus den Alpen, nein, so beschreibt Carl Hagenbeck die Landschaft des von ihm geschaffenen Tierparks in Stellingen. »

 

008_Kallmorgen_Tongrube / Ehlers

Ziegeleiteich in Langenfelde

Seit 1875 wurde in der ehemaligen Ziegeleigrube Kallmorgen in Langenfelde Ton abgebaut. Der Gipsfelsen, der in der Grube aufgeschlossen war, gehört geologisch zu dem bis dicht unter die Geländeoberfläche aufragenden Salzstock von Othmarschen-Langenfelde. »

 

014_Mineralogisches_Museum / K.C. Lyncker

Mineralogisches Museum

Das mineralogische Museum der Universität Hamburg bietet einen Einblick in die Welt der Minerale. Neben den wichtigsten gesteinsbildenden Mineralen wie zum Beispiel Quarz, Feldspat und Glimmer sind zahlreiche Kristalle ausgestellt. »

 

019_Dammtor-Bahnhof / Ehlers

Dammtor-Bahnhof

Der Dammtor-Bahnhof ist aus Weiler-Sandstein gebaut, der noch heute in Sinsheim-Weiler (bei Heidelberg) abgebaut wird. Der Weiler-Sandstein gehört zum Schilfsandstein (Keuper). »

 

180_Isebek-Kanal / Ehlers

Isebek-Kanal

Der Ausbau der Isebek begann 1873. In den Jahren 1883/84 wurde der Kanal auf seine heutige Länge erweitert. Der Oberlauf der Isebek jenseits des Kanals ist heute verrohrt und im Gelände nicht mehr erkennbar. »