Geotouristische Objekte im Kreis Herzogtum Lauenburg

 

122_ehem_Ziegeleitongrube_Wohltorf / Ehlers

ehemalige Ziegeleitongrube Wohltorf

Eine Reihe von Hamburger Seen ist durch Abgrabungen entstanden. Hierzu gehört der als Badegewässer genutzte Tonteich in Wohltorf (Sachsenwaldbad, 5 m tief). »

 

147_Elbsteilufer_Boernsen-Lauenburg / Ehlers

Elbsteilufer Bergedorf-Geesthacht

Das ehemalige Steilufer der Elbe zwischen Bergedorf und Geesthacht ist heute bewachsen. Wenn ein Steilufer nicht mehr der Abtragung unterliegt, spricht man von einem „fossilen Kliff“. »

 

148_Dallbekschlucht / Ehlers

Dallbekschlucht

Bei Börnsen ist das Steilufer der Elbe durch die eindrucksvoll tief eingeschnittenen jungen Abflussrinnen der Dallbekschlucht und des Bistals untergliedert. »

 

149_Bistal / Ehlers

Bistal

Ähnlich wie die Dallbekschlucht ist auch das Bistal eine in der Weichsel-Eiszeit angelegte Rinne, die sich tief in den Elbhang eingeschnitten hat. »

 

154_Pumpspeicherwerk / Ehlers

Pumpspeicherwerk

In Geesthacht haben 1958 die Hamburgischen Electrizitätswerke ein Pumpspeicherwerk errichtet. Der Wasservorrat reicht für eine Stromerzeugung über einen Zeitraum von 5 Stunden. »

 

190_Besenhorster_Sandberge / Ehlers

Besenhorster Sandberge

Die Besenhorster Sandberge sind als flussbegleitende Dünen auf Talsandablagerungen des Elbe-Urstromtales durch spätpleistozäne bis frühholozäne Sandaufwehungen entstanden. »

 

243_Kruemmel_Braunkohlensande / Ehlers

Braunkohlensande in Krümmel

Braunkohlensande des Tertiärs sind bei Geesthacht vom aufdringenden Salzstock Geesthacht-Hohenhorn bis an die Geländeoberfläche gehoben worden. Sie waren in der Baugrube des Kernkarftwerks aufgeschlossen. »

 

Staustufe Geesthacht

139_Staustufe_Geesthacht / Ehlers

Ursprünglich reichte der Tideeinfluss in der Unterelbe bis nach Lauenburg; durch den Bau der Staustufe bei Geesthacht in den Jahren 1957-60 ist der Gezeiteneinfluss reduziert. Die Elbe wird hier bis auf NN +4 m aufgestaut, um die Schiffbarkeit zu verbessern. »

 

Miozäne Braunkohlesande Besenhorst

244_Miozaene_Braunkohlensande_Besenhorst / Koch

Die Braunkohlensande des Tertiärs sind vom aufdringenden Salzstock Geesthacht-Hohenhorn bis an die Geländeoberfläche gehoben worden. Sie wurden früher in einer heute verfallenen Sandgrube in Besenhorst abgebaut. »