Geschichte des Hauses
Kernstück der Landesvertretung ist das 1892 errichtete Gebäude Jägerstraße 2-3. Bauherr war der "Club von Berlin", ein großbürgerlicher Verein, der das 1893 eingeweihte Haus bis in die 1930er Jahre als Clubhaus für Veranstaltungen nutzte.
Der große Saal im "Club von Berlin". Historische Aufnahme von 1926
Nach dem 2. Weltkrieg zog in das stark beschädigte Haus der "Kulturbund" ein. Die DDR-Kulturinstitution lies es wieder aufbauen und übernahm auch das 1871 erbaute Eckgebäude Jägerstraße 1/ Mauerstraße.
Nach der Wiedervereinigung gingen die Häuser in das Eigentum der Bundesrepublik Deutschland über und wurden im September 1998 von der Freien und Hansestadt Hamburg erworben. Im April 2000 zog die Landesvertretung in das umgestaltete Gebäude ein.

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