Gesundheitsberichterstattung Hamburg
Die Gesundheitsberichterstattung hat die Aufgabe und das Ziel, den Gesundheitszustand der Hamburger Bürgerinnen und Bürger sowie die gesundheitliche Versorgung in der Stadt zu beschreiben. Zu diesem Zweck werden gesundheitsbezogene Daten und Informationen gesammelt, aufbereitet, analysiert und bewertet.
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Der Bericht basiert auf einer Befragung von rund 1.700 Hamburger Schülerinnen und Schülern und bietet Erkenntnisse zum Gesundheitszustand, zum Gesundheitsverhalten und den Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in der Pubertät.
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Mit dem 2011 vorgelegten Bericht „Die Gesundheit älterer Menschen in Hamburg II“ werden umfassende Analyseergebnisse der repräsentativen Telefonbefragung älterer Menschen zur medizinischen Versorgung und Vorsorge, zum Gesundheitszustand und -verhalten, zur Lebensqualität, zu Aktivitäten im Alltag und zu Mobilität, Kompetenzen und Ressourcen dargestellt.
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In dem 2010 vorgelegten Bericht „Die Gesundheit älterer Menschen in Hamburg I“ werden die demografische Entwicklung in Hamburg , Krankheitshäufigkeiten, die gesundheitliche Versorgung und die Sterblichkeit beschrieben sowie erste, ausgewählte Erkenntnisse aus einer telefonischen Befragung zur Gesundheit von über 60-jährigen Frauen und Männern dargestellt.
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Die HIV/AIDS/STI-Prävention war in Hamburg in den vergangenen Jahren erfolgreich. Der Bericht der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) gibt einen Überblick über die Entwicklungen der HIV/AIDS/STI-Prävention der letzten Jahre und formuliert Herausforderungen für die weitere Arbeit in Hamburg.
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Erstmalig liegt für Hamburg ein umfassender Überblick zur gesundheitlichen Lage von schwangeren Frauen, Wöchnerinnen und Säuglingen vor. Die hohe medizinische Versorgungsqualität in Hamburg, die sich unter anderem in der Spitzenmedizin der Geburtshilfe Hamburger Krankenhäuser ausdrückt, spiegelt sich in den Zahlen des Berichtes der für die Gesundheit zuständigen Behörde wider.
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Der Bericht „Basisinformationen zur Gesundheit“ beschreibt die demografische Entwicklung, Krankheitshäufigkeiten, die Entwicklung der Sterblichkeit sowie Aspekte der gesundheitlichen Versorgung in Hamburg.
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Zwei Jahre lang haben die Familienhebammen Hamburgs genaue Angaben zu „ihren“ Müttern bzw. Familien gemacht. Wie kam der Kontakt zustande, welche Themen standen im Vordergrund, wie lange dauerte die Betreuung? Zusammenfassend werden diese Informationen in dem vorliegenden Kurzbericht zur Gesundheit beschrieben.
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In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärztinnen und –ärzte (BVKJ), Landesverband Hamburg, hat die für die Gesundheit zuständige Behörde eine Erhebung zu Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern in kinderärztlichen Praxen in Hamburg durchgeführt.
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Der Gesundheitsbericht beschreibt und bewertet die gesundheitliche Lage von Kindern zwischen einem und 14 Jahren in Hamburg. Erste Handlungsansätze werden aufgezeigt.
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Hamburgs Kinder bewegen sich eher, weil es einfach Spaß macht und weniger, um im Wettbewerb die oder der Erste zu sein. Dies sind nur zwei der Ergebnisse einer Befragung unter 800 Kindern im Alter von ca. zehn Jahren zu ihrem Bewegungsverhalten, den für die Gesundheit zuständige Behörde veröffentlicht hat.
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Die Zahl der Suizide in Hamburg nimmt ab! Dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse des Hamburger Suizidberichtes, den die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz veröffentlicht hat. Der Bericht zeigt Entwicklungen und Ursachen, präsentiert Hilfs- und Behandlungsangebote und verdeutlicht erste Ansatzpunkte, Suizide im Sinne zielgerichteter Prävention zu verhindern.
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