Grundwasser
Grundwasserschutz in Hamburg
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt , 03.11.2009(bsu) Grundwasser ist ein wesentlicher Bestandteil des Wasserkreislaufes und unverzichtbar für die verschiedenen Ökosysteme des Naturhaushaltes. Es ist außerdem die wichtigste Quelle für die Versorgung von Bevölkerung, Landwirtschaft und Industrie mit qualitativ hochwertigem Wasser. Das Trinkwasser für die Hamburger Bevölkerung wird ausschließlich aus Grundwasser gewonnen. »
Grundwasser-Planungskarten
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltAktuelle Übersichtskarten zur Grundwassersituation und darauf aufbauende thematische Informationen sind wichtige Planungsinstrumente für wasserwirtschaftliche Entscheidungen und Bauvorhaben. Hier finden Sie Informationen zu den Themen Grundwasserflurabstand, Grundwassergleichen für verschiedene klimatische Situationen und Hinweise für den Einbau von Ersatzbaustoffen. »
Grundwassernutzungen
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltGrundwasser ist in Hamburg nicht nur eine bedeutende Ressource für die Trinkwasserversorgung, sondern unterliegt auch vielfältigen anderen Nutzungen. Zu den Grundwassernutzungen zählen unter anderem das Entnehmen oder Absenken von Grundwasser, das Einleiten von Stoffen ins Grundwasser, das Aufstauen und Umleiten von Grundwasser und die Erdwärmenutzung. Eine Benutzung des Grundwassers bedarf nach Wasserhaushaltsgesetz (WHG) der behördlichen Erlaubnis. »
Merkblätter zur Qualitätssicherung
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDiese Merkblätter enthalten die in Hamburg geltenden, einheitlichen Standards zu Neubau, Rückbau oder Sanierung von Grundwassermessstellen und Förderbrunnen. »
Erdwärmenutzung
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltWärmepumpen nutzen Sonnenenergie, die in Luft, Wasser und Erdreich gespeichert ist.In den Fällen, in denen das Grundwasser bzw. die Erdwärme genutzt wird, ist eine Wasserrechtliche Erlaubnis bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (U12) zu beantragen. Weitere Informationen und den Leitfaden Erdwärmenutzung in Hamburg erhalten Sie hier »
Grundwasserschutz beim Einbau von Ersatzbaustoffen
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltZur Schonung natürlicher Rohstoffresourcen sollten bei Bauvorhaben Ersatzbaustoffe bevorzugt eingesetzt werden. Bei der Verwendung dieser Materialien sind im Interesse des Umweltschutzes, hier insbesondere des Grundwasserschutzes, bestimmte Randbedingungen zu beachten. Zu diesem Zweck wird der Begriff „höchster zu erwartender Grundwasserstand“ in einem Merkblatt definiert und präzisiert. »
Die Hamburger Wasserschutzgebiete
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltSeit 1990 wurden in Hamburg fünf Wasserschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 88 km² festgesetzt. Damit wurden insgesamt sieben Trinkwassergewinnungsgebiete der Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) unter besonderen Schutz gestellt, da in diesen Gebieten der natürliche Schutz der genutzten Grundwasservorkommen durch die überlagernden Gesteinsschichten nicht ausreichend ist. »
Problematik hoher Grundwasserstände
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDas Grundwasser wird in Hamburg in vielen Bereichen der Stadt schon etwa 2 m oder sogar noch näher unter Gelände angetroffen. In bebauten Gebieten können hieraus insbesondere in Jahren mit hohen Grundwasserständen Probleme mit eindringendem Grundwasser (Kellervernässungen) resultieren. »
Erlaubnisfreie Versickerung von Niederschlagswasser auf Wohngrundstücken
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt(bsu) Mit der Verabschiedung der Niederschlagswasser-versickerungsverordnung am 23. Dezember 2003 hat die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt einen weiteren Schritt zur Vereinfachung der Vorschriften bei der Errichtung von Wohngebäuden gemacht. »
Gartenberegnungsbrunnen
Behörde für Stadtentwicklung und UmweltSommerzeit - Gartenzeit ...... und wieder stellen Sie sich die Frage, ob es sich lohnen würde, einen Gartenbrunnen zu bauen und anstelle des kostbaren Trinkwassers Grundwasser für die Gartenbewässerung zu verwenden. Ein Merkblatt soll Ihnen die wichtigsten Fragen zu behördlichen Anforderungen und technischen Möglichkeiten beantworten und Ansprechpartner für weitergehende Informationen nennen. »
Grundwasserüberwachung
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt(bsu) Die komplizierten hydrogeologischen Gegebenheiten des Hamburger Raumes und die unterschiedlichen Anforderungen einer Wirtschaftsmetropole verlangen eine Überwachung des Grundwassers auf vielfältige Art und Weise. Zu unterscheiden sind die kontinuierliche gewässerkundliche Grund-wasserüberwachung und die maßnahmen-, anlagen- und nutzungsbezogenen Überwachungen. »
Trinkwasserbedarf der Bevölkerung
Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt(bsu) In Hamburg soll auch weiterhin naturbelassenes Grundwasser als Trinkwasser an die Bevölkerung abgegeben werden. Natürliches Grundwasser ist gesund, bakteriologisch einwandfrei und wohlschmeckend. »






