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Kellinghusenpark

Der Kellinghusenpark ist ein wahres Idyll im dichtbesiedelten Eppendorf. Besonderen Reiz erhält er unter anderem durch den See mit kleinem Steg und die Blumenstauden am anderen Ende. Um 1900 entstand der Park durch die Zusammenlegung alter Villengärten.

 

Kellinghusenpark
(Bild: hamburg.de)

Kellinghusenpark

(hamburg.de)

Der Park ist klein und daher nicht für ausgedehnte Spaziergänge geeignet. Sein besonderer Charme entsteht durch die ruhige Lage. Durch alten, hohen Baumbestand ist der 1929 von Otto Linne umgestaltete Park eher schattig. Auf einer Seite des Parks wurde bereits in der 30er Jahren des 20.Jhs. eine Bauernkate errichtet, die ganz dem Ideal eines romantischen Idylls entsprach. Heute ist das Haus von einem kleinen Bauerngarten umgeben. Es beherbergt das Haus der BUNDten Natur. Es wird vom Naturschutzbund BUND-Hamburg als Umwelthaus genutzt. Hier treffen sich nachmittags Kinder- und Jugendgruppen, um unterschiedliche umweltpädagogische Lernerfahrungen zu sammeln. Sei es, dass der Garten gepflegt wird, Streifzüge im Park und der Umgebung unternommen werden oder mit Naturmaterialien gebastelt wird.

Kellinghusenpark

(hamburg.de)

Besonderheiten:
Haus der BUNDten Natur: Mo, Di, Do, Fr: 11 - 17 Uhr; Mi 10 - 13 Uhr,
Spielplatz mit Basketballkorb, extra Hundewiese
Sitzgelegenheiten: ja
Hunde: Im Park angeleint erlaubt, extra Hundewiese
HVV: U-Kellinghusenstraße


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