Eishockey in Hamburg

Hamburg Freezers: Blau-Weiße Action auf dem Eis

Mit Blades, Backchecks und Breakaways gehts für die Hamburg Freezers in die Saison 2012/13. Die Spieler wollen für ordentlich Furore sorgen, erneut in die Playoffs einziehen und die o2 World Hamburg in einen Spaßtempel verwandeln.

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An den Erfolg der vergangenen Saison anknüpfen

Spannenden Spitzensport, eine atemberaubende Show und fesselnde Stimmung: All das bieten die Heimspiele der Hamburg Freezers! Nach einer äußerst erfolgreichen Saison 2011/2012 wollen die Kufencracks auch in der neuen Spielzeit für Furore sorgen, erneut in die Playoffs einziehen und die o2 World Hamburg regelmäßig in einen Spaßtempel verwandeln. Mit den deutschen Nationalspielern um Kapitän Christoph Schubert, Dimitrij Kotschnew und David Wolf, den Torjägern Rob Collins und dem wiederkehrenden Brandon Reid sowie dem NHL-Veteran Serge Aubin wurden alle Leistungsträger gehalten und das Team auf den Schlüsselpositionen verstärkt. Endstanden ist eine Mischung aus namhaften Führungsspielern und jungen Wilden, die für ein im norddeutschen Raum einmaliges Sportevent sorgen. Hamburg Freezers - der Norden sind wir!

Kader 2012/2013

StürmerVerteidigerTorhüter
Brandon Reid #5Kapitän
Christoph Schubert # 13
Dimitrij Kotschnew #30
Thomas Dolak #9Duvie Wescott #15Niklas Treutle #31
Serge Aubin #10James Bettauer #16Justin Schrörs #94
Collin Murphy #11Daniel Nielsen #18
Garrett Festerling #14Kevin Schmidt #32
Thomas Oppenheimer #17Mathieu Roy #36
Rob Collins #19Andreas Andrä #37
Nico Krämmer #21Patrick Köppchen #55
Matt Pettinger #22
Artem Demkov #23
Jamie Benn #24
Julian Jakobsen #33
Eric Schneider #44
Marius Möchel #77
David Wolf #89
Jerome Flaake #90
Ralf Rinke #93


Wie aus adligen Münchenern Hamburger Eisschränke wurden


50 Jahre lang war es bitterkalt in Hamburg. Zumindest wenn es um Eishockey geht. Solange war die Hansestadt nicht in der höchsten deutschen Spielklasse vertreten, nachdem der Harvestehuder THC 1951 aus der Oberliga absteigen musste.

Abschied aus München


Erst 2002 wendete sich das Blatt. Die „Anschutz Entertainment Group (AEG)“ mit Stammsitz in Los Angeles  fasste einen folgenschweren Entschluss und zog mit der eigenen Eishockey-Mannschaft, die in der Deutschen Eishockey-Liga spielte, aus der bayerischen Landeshauptstadt in den Norden. So wurden aus den München Barons, die zwei Jahre zuvor noch die Deutsche Meisterschaft holten, die Hamburg Freezers. Der Grund für den Umzug lag u. a. an dem niedrigen Publikumsinteresse: Während der Hauptrunde besuchten dort durchschnittlich nur 2800 Zuschauer die Spiele.

Hamburg empfängt die Freezers


Das hat sich deutlich verändert. Gleich in der ersten Saison wurden die Kalkulationen über den Haufen geworfen: statt der erwarteten 5000 lag der Zuschauerschnitt bei durchschnittlich 11.000 Besuchern. Damit waren die Grundlagen auch für den sportlichen Erfolg gelegt, der aber bisher nicht an den ehemaligen Titelgewinn anknüpfen konnte. Zunächst wurden jedes Jahr die Playoffs erreicht. Das ist das Turnier um die Meisterschaft, ausgetragen von den zehn Besten Mannschaften der Liga. Aber spätestens gegen den Rekordmeister Berliner Eisbären mussten die Hoffnungen auf den Titel regelmäßig begraben werden. In den vergangenen beiden Jahren wurden die Playoffs verpasst. Die sportlichen Enttäuschungen führten zu häufigem Spieler- und Trainerwechsel. Seit dem Umzug nach Hamburg waren nacheinander bereits sechs Trainer im Einsatz. Zum Ende der Saison 2010/2011 löste der Verein auch den Vertrag mit dem Kapitän Alexander Barta auf – nach sechs Jahren und 288 Spielen in der 1. Liga.

Alle weiteren Informationen auf der Homepage der Freezers.

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