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Pilotschule Kultur

Die Behörde für Schule und Berufsbildung und die Behörde für Kultur, Sport und Medien haben im Juli 2004 in einer gemeinsamen Initiative drei Hamburger Ganztagsschulen ausgewählt, um sie als Pilotschulen im Netzwerk von Schule, Kultur und Nachbarschaft aufzubauen.

Ziel war es, unterschiedliche Formen zur Verankerung kultureller Projektarbeit an Schulen zu erproben. Dazu gehörte neben der Einbindung von Künstlerinnen und Künstlern auch die Öffnung von Schule in Richtung außerschulischer Lernorte und die Kooperation mit Kulturinitiativen und Kultureinrichtungen.

Als Pilotschulen Kultur wurden die Ganztagsgrundschule Chemnitzstraße, die Gesamtschule Harburg sowie das Gymnasium Klosterschule ausgewählt.

Folgende Projekte sind im Rahmen der Initiative "Pilotschule Kultur" bereits u.a. realisiert worden: Das Theater-Projekt "Alice im Wunderland" an der Grundschule Chemnitzstraße wurde in enger Kooperation der Fachbereiche Darstellendes Spiel und Musik mit außerschulischen Einrichtungen durchgeführt. Die Gesamtschule Harburg (GSH) veranstaltet seit 2006 ein jährlich stattfindendes Kulturfestival, das in diesem Jahr unter dem Motto "Zukunft" stand: Alle 1400 Schülerinnen und Schüler der GSH arbeiteten in der vom 25.-28.03.2008 mit ihren Lehrerinnen und Lehrern fächerübergreifend an Projekten wie "Weltraumtourismus", "Futuristisches Modedesign" oder "Hagenbeck - Arche der Zukunft". Mit einem Stadtteilkulturfest hat das Gymnasium Klosterschule die Kooperation mit Stadtteilprojekten intensiviert. 

Ausschreibung zur Pilotschule Kultur aus dem Jahr 2004

Hier der Kontakt zu den drei Schulen:

Ganztagsgrundschule Chemnitzstraße
Gesamtschule Harburg
Gymnasium Klosterschule

 

Hier der Bericht zur Pilotphase: