HARBURG 21 - Lokale Agenda 21
Die Harburger Bezirksversammlung hat HARBURG 21 im März 1997 durch einstimmigen Beschluss ins Leben gerufen. Seitdem wird die kommunale Agenda 21 von der Politik, der Wissenschaft (Technische Universität Harburg), dem Handwerk, einem eigenen Förderverein und der Verwaltung des Bezirksamts Harburg getragen. Ausgangspunkt war der Wille aller politischen Parteien, einen lokalen Agenda 21-Prozess zu schaffen. Nach einer Auftaktveranstaltung bildeten sich Arbeitsgruppen, denen gemäß Beschluss der Bezirksversammlung von einer Lenkungsgruppe assistiert wird. Hinzu kam ein ständiges Büro, das HARBURG21-Büro, das seit vielen Jahren seinen Sitz im Harburger Gesundheitsamt hat.
Das HARBURG 21-Büro begleitet die Aktivitäten zur lokalen Agenda 21 in Harburg durch aktive Unterstützung bei Veranstaltungen und Veröffentlichungen, stellt die Informationsweitergabe durch regelmäßige Kontakte zu den Gruppen sicher, übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und ist offene Anlaufstelle für Interessierte.
Auf dem gefestigten Boden etablierter, verlässlicher Strukturen mit Anbindung an die politischen Vertreter der Bürger sind im Laufe der Jahre viele Vorhaben, Aktionen, Projekte in Angriff genommen worden. Nach nunmehr zehn Jahren will sich HARBURG 21 an der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2005-2014 beteiligen. Kernpunkt ist die Vernetzung der vorhandenen Aktivitäten und die Bildung einer Plattform für Bildungsaktivitäten im Bereich der nachhaltigen Entwicklung. Förderer ist die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) aus den Mitteln der Umweltlotterie BINGO.
Die Bezirksversammlung Harburg hat ihre Unterstützung der kommunalen Agenda HARBURG21 im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" Juni 2007 erneut bekräftigt und bekennt sich zu deren Zielen.
Die Förderer im Überblick:
- Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
- Förderverein HARBURG21 e.V.
Genauere Informationen erhalten Sie direkt im HARBURG21-Büro.

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