Hausbruch – Architektonisch interessante Häuser aus den unterschiedlichsten Epochen
Der Stadtteil Hausbruch im Südwesten Hamburgs ist Teil des Bezirkes Harburg und besteht aus den drei Ortsteilen Altwiedenthal, Neuwiedenthal und Dubben. Die Ursprünge dieses Hamburger Stadtteils reichen bis in das Jahr 1545 zurück, als in diesem Gebiet eine Schäferei erbaut wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hausbruch dann im Jahr 1553. Zunächst von Landwirtschaft geprägt, begannen sich mit dem Bau der Unterelbebahn ab 1881 auch Industriebetriebe in diesem Gebiet anzusiedeln und die Bevölkerungszahl von Hausbruch stieg rapide an. Gemeinsam mit Harburg wurde der Stadtteil im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes 1937 Teil von Hamburg.
Hausbruch grenzt an die Stadtteile Francop, Moorburg, Heimfeld und Neugraben-Fischbek und im Süden an den niedersächsischen Ort Ehestorf. Heute wohnen rund 17.000 Menschen in dem 11,2 Quadratkilometer großen Stadtteil, davon leben rund 13.500 Bewohner im Ortsteil Neuwiedenthal. Im Gewerbegebiet von Hausbruch sind einige Großbetriebe, wie die Beiersdorf AG, angesiedelt.
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