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Heimfeld – Die Harburger Berge locken viele Besucher in das Quartier südlich der Elbe

Hamburger Stadtteil Heimfeld ist geprägt von Wohngebieten und Industrielandschaften. Mit den Harburger Bergen ist der Stadtteil auch landschaftlich attraktiv. Zudem gibt es eine aktive Musikkultur.

 

Bilder: Heimfeld
Wohnhäuser am Alten Postweg (Bild: Andres Lehmann)

Heimfeld, ein Stadtteil Hamburgs an der Elbe, gehört zum Bezirk Harburg. Das Stadtbild ist überwiegend von Industrie und Wohngebieten geprägt. 1417 wurde Heimfeld zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Einst war Heimfeld ein ländliches Gebiet, dessen Einwohner von der Landwirtschaft lebten. Heutzutage sind von dieser Zeit keine Zeugnisse mehr übrig. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts dominierte diese Struktur, jedoch entstanden zu dieser Zeit bereits Villenviertel im westlichen Teil und dichte Besiedlung im östlichen Teil. 1885 wurde Heimfeld Teil der Stadt Harburg. 1937 wurde der Stadtteil Heimfeld von Hamburg eingemeindet.

Im Zweiten Weltkrieg wurden zwar einst etliche Straßenzüge zerstört, aber einige Vorkriegsbauten haben sich bis heute erhalten. Heimfeld war ehemals ein Bundeswehrstandort mit einigen Kasernen. Diese wurden in große Gebäudekomplexe umgewandelt, wie zum Beispiel die Scharnhorst-Kaserne in der "Heimfelder Straße". Auf einer Fläche von 11,7 Quadratkilometern leben in Heimfeld heute ca. 20.000 Menschen.

 

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