Traditionen
Hochzeitsbräuche
Etwas Altes, etwas Neues, etwas Gebrauchtes, etwas Geliehenes... und dann soll die Braut auch noch über die Schwelle getragen werden und sich einen Cent in den Schuh stecken.
Perlen
Da am Tage der Trauung nichts von dem Ehering ablenken darf, ist es der Braut nicht gestattet, an diesem, ihrem besonderen Tag Gold oder Silber zu tragen. Wenn sie trotzdem Schmuck anlegen möchte, so sollte sie nur Perlen tragen, um kein Unglück anzuziehen.
Eheringe
Der Ehering hat weder Anfang noch Ende. Die alten Germanen sahen in ihm schon vor langer Zeit einen Pfand für Liebe und Treue. Dem Brautpaar soll mit dem Ehering ein Leben lang die gegenseitige Achtung verdeutlicht werden, er symbolisiert auf immer währende Liebe und Verbundenheit.
"Something old, something new, something borrowed, something blue..."
Ein alter englischer Brauch besagt, was auf der Hochzeit auf keinen Fall fehlen darf. Das Alte steht für den bisherigen Lebensabschnitt (beispielsweise eine alte Halskette), das Neue steht für das Leben nach der Hochzeit als verheiratete Frau (beispielsweise das neue Brautkleid), das Geliehene soll Glück bringen (zum Beispiel von einer glücklich verheirateten Freundin) und das Blaue steht für die Treue (beispielsweise das blaue Strumpfband).
Über die Schwelle tragen
Fast jeder Brauch rund um die Hochzeit ist dafür da, böse Geister abzuschrecken. In diesem Fall soll der Bräutigam die Braut zum Beispiel vor bösen Dämonen beschützen, die unter der Türschwelle lauern, da sie der Braut das Glück nicht gönnen.
Um in der Ehe einen fortwährenden Wohlstand zu gewährleisten, kann sich die Braut einfach am Tage der Hochzeit ein Centstück in den Schuh stecken. Mit Hilfe dieses Brauchs sind die Eheleute alle finanziellen Sorgen los.












