Hoheluft-Ost – stadtnahe Wohnqualität in charmanter dörflicher Atmosphäre
Der Stadtteil Hoheluft-Ost zählt zu den kleinsten der Hamburger Stadtteile. Die Bewohner von Hoheluft-Ost werden von Hamburgern oft als Hohelufter oder Eppendorfer bezeichnet. Der Stadtteil gehört zum Bezirk Hamburg-Nord. Es leben hier etwas über 9.000 Menschen auf einer Fläche von 0,6 Quadratkilometern. Begrenzt wird der Stadtteil im Südosten durch den Isebekkanal und Harvestehude, im Nordosten durch Eppendorf und im Westen durch Hoheluft-West mit der "Hoheluftchaussee".
Auf eine lange Geschichte kann der Stadtteil nicht verweisen, da er früher zum Hamburger Stadtteil Eppendorf gehörte. Der Name Hoheluft geht entweder zurück auf eine Hinrichtungsstätte aus dem Mittelalter, die sich hier befand, den sogenannten Galgenturm, oder auf den Namen einer Gaststätte mit dem Namen „Hoge Licht“. Bereits im Mai 1870 fuhr eine Pferdebahn durch die "Hoheluftchaussee". 1894 wurde die Bahn elektrifiziert und befuhr bis 1978 als Straßenbahn Linie 22 die Strecke. Im Jahre 1892 wurde am "Falkenried" der Betriebshof der Straßen-Eisenbahn Gesellschaft (SEG) gegründet. Von 1894 bis 1999 wurden hier Straßenbahnfahrzeuge, zuerst nur für Hamburg und später für weltweite Abnehmer, produziert.
Hoheluft-Ost erreicht man am besten mit der U-Bahn über den Bahnhof Hoheluft oder mit der Metrobus Linie 5. Diese Linie zählt mit einem Fahrgastaufkommen von täglich etwa 60.000 Menschen zu den meistfrequentierten in Europa. Deshalb werden auf der Strecke Gelenkbusse mit Überlänge eingesetzt, sogenannte XXL-Busse.
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