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Hohenfelde – der Stadtteil in Alsternähe mit vielen kulturellen Einrichtungen

In unmittelbarer Alsternähe gelegen zeichnet sich der Stadtteil Hohenfelde durch seine sozial vielschichtige Bevölkerung, bezahlbare Wohnungen und ein vielfältiges Kulturangebot aus.

 

Hohenfelde, Uhlenhorst
Sonnenuntergang in Hohenfelde (Bild: hamburg.de)

Hohenfelde im Bezirk Hamburg-Nord zählt zu den kleinsten Stadtteilen Hamburgs. Auf einer Fläche von nur 1,15 Quadratkilometern leben rund 10.000 Menschen.

Südlich vom vornehmen Uhlenhorst mit seinen Villen und eleganten Geschäften bietet Hohenfelde eine bürgerliche Mischung aus bezahlbarem Wohnraum, Läden und Handwerk. Im Westen grenzt es an St. Georg. Markante Trennlinie ist die Straße Sechslingspforte, sie verläuft über dem ehemaligen Wallgraben, der Hamburg vom Umland abtrennte. Östlich liegen die Stadtteile Borgfelde und Eilbek.

Durch die zentrale Lage an der Alster ist Hohenfelde heute ein wichtiger Verkehrsknoten. Über die Lübecker Straße und die Sechslingspforte, vorbei an der architektonisch interessanten Alster-Schwimmhalle, fließt tagsüber lebhafter Berufsverkehr. Alte Bausubstanz findet man vor allem entlang der Uhlandstraße. Bedingt durch Kriegsschäden und Modernisierungen überwiegen in Hohenfelde mehrgeschossige Mietshäuser im klassischen Rotklinker.

 

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